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Eichhörnchenstation Freiburg

Mitglied im Eichhörnchen Notruf e.V. und Eichhörnchen Schutz e.V.

"Eichhörnchen-News" 2017:

 

24.11.: Die Kinder der Kita Vauban haben auch dieses Jahr wieder Nüsse gesammelt und trotz sehr schwieriger Bedingungen (die Walnüsse sind ja fast alle erfroren) 26 Kilo zusammengebracht! Vielen, vielen Dank!

15.11.: In den Buchhandlungen Rombach und Thalia, sowie in den Buchhandlungen im Dreisamtal liegt seit einigen Tagen ein besonderer Adventskalender aus: hier geht nichts auf die Hüften, sondern an jedem Tag eine Sprende (1/24 des Verkaufspreises von 10 Euro) an Menschen und Tiere, denen dieses Geld weiterhilft. Unter anderem soll der Bedarf an Aufzuchtsmilch für die Eichhörnchen hier im nächsten Jahr davon bestritten werden!

23.10.: Wenn nicht so viele Jahre davor anders verlaufen wären, würde ich langsam die Idee aufgeben, irgendwelchen Eichhörnchen überhaupt helfen zu können. Vergangenen Freitag wurde in der Wiehre ein Hörnchen angefahren, das einen Schädelbruch davontrug und dem ich nur noch mit Schmerzmitteln Linderung verschaffen konnte.

Heute morgen ist unsere Frieda gestorben. Sie hat nun über zwei - sicher für sie schöne - Jahre bei uns gelebt, da sie ja auf Grund ihrer unklaren Stoffwechselerkrankung nicht ausgewildert werden konnte. Unser ehemaliges Pummelchen hat die letzten 3 Wochen massiv an Gewicht verloren, was ich aber wegen ihres Puschelfells unterschätzt habe. Behandlungen gegen mögliche Parasiten und Infusionen halfen nicht mehr. Die Verdauungsmotorik lag lahm - warum genau, ist unklar... vielleicht einfach wegen der Grunderkrankung. Vielleicht bringt auch die Kotuntersuchung, die im Labor noch läuft, genauere Erkenntnisse. Auf jeden Fall macht der Verlust von Frieda traurig. Das Hörnchen, das seinen Namen so verdient hatte: das friedlichste Eichhörnchen überhaupt. Kein Meckern gegenüber nervenden Jungtieren. Kein Versuch zu beißen, wenn ich sie festhalten musste....

2.10.: Vor zwei Tagen wurden Mona und Möhrchen in die Freiheit entlassen. Somit sind momentan nur noch meine drei nicht auswilderbaren "Handicap-Hörnchen" Camille, Frieda und Leni hier. Wenn keine Tiere mehr kommen, die noch überwintert werden müssen, stehen mir ruhige Eichhörnchen-Monate bevor...

Claudia, die die Auffangstation in Dorsten betreibt, hat wieder einen Kalender mit wundervollen Fotos der Kleinen aus ihrer Station in Arbeit! Wer Interesse daran hat, kann sich direkt an sie wenden (www.wilde-kreaturen.help) oder mir eine Mail schicken (stefanie.buchholz@web.de) - ich leite dann die Sammelbestellung an Claudia weiter.

24.9.: Hazel, die nach unserem Sommerurlaub bei den gleichaltrigen Hörnchen in Tuttlingen geblieben ist, wurde vergangene Woche in die Freiheit entlassen. Mona und Möhrchen werden kommende Woche hier in Freiburg ebenfalls ausgewildert werden.

Wenn ein Hörnchen so schwer verletzt aufgefunden wird wie das Tier gestern in Merzhausen (schweres Schädel-Hirn-Trauma- wahrscheinlich mit Brüchen; gebrochener Schwanz, Wunden, Fliegeneier...), dann sind die Chancen natütlich sehr gering. Dennoch haben wir gekämpft - aber verloren. Nicht zuletzt auf Grund der 7 Tiere, die mir seit dem Sommer (nach einem erfolgreichen Frühjahr) gestorben sind, nimmt mich das dennoch mit.... Hoffentlich geht die Saison mit einer glücklichen Auswilderung von Mona und Möhrchen oder einem erfolgreichen weiteren Fall noch irgendwie versöhnlich zu Ende.

13.9.: Mona und Möhrchen geht es gut, sie scheinen nun auch wirklich Frieden miteinander geschlossen zu haben. Beide untersuchen neugierig alles, was in die Voliere kommt. Der Hit ist zur Zeit das Zerlegen von Sonnenblumen!

Ein erwachsenes, weibliches Eichhörnchen, das sicher schon älter war und schon mehrfach Junge hatte, wurde gestern in die Auffangstation gebracht. Es hatte keine äußeren Verletzungen, stand aber kurz vor dem Kreislaufkollaps. ZUnächst hat sie sich gut stabilisiert, abends auch getrunken und gefressen. Leider ist sie dann aber nachts gestorben. Vermutlich eine Hirnhautentzündung oder ein Tumor -leider fehlt mir gerade die Zeit, sie zur Untersuchung in die Tierklinik zu bringen. Sie erhält ihren letzten Platz - wie alle unseren verstorbenen Eichis - auf unserer Wiese.

7.9.: Mona, die im Tierheim Kehl aufgenommen worden war, ist nun auch schon fast eine Woche hier. Möhrchen und sie haben sich zunächst einige Tage ordentlich angezickt. Nun, da sie in der Außenvoliere mehr Platz haben, scheinen sie sich doch langsam anzufreunden. Möhrchen braucht keine Medikamente mehr, weshalb der Umzug nun möglich war. Sie bewegt sich jetzt fast so flink und sicher wie Mona!

1.9. Dank Doris und Nina, die hier gefüttert haben, und dank Beate, die für Neuzugänge zur Verfügung stand, konnte auch die Eichhörnchenmama einige Tage in den Urlaub fahren! Hazel ist vor dem Urlaub zu Beate in die Auffangstation bei Tuttlingen umgezogen, wo sie auch Spielkameraden hat.

Während des Urlaubs wurde ein Hörnchen in Donaueschingen mit schwerem Schädel-Hirn-Trauma gefunden und einige Tage dort (Dank an Tine von der Igelauffangstation!) versorgt. Seit gestern ist das orangefarbene Möhrchen hier. Noch immer etwas taumelig, aber das wird schon.

Morgen kommt Verstärkung für Möhrchen aus dem Tierheim Kehl, wo ein Findling ebenfalls einige Tage während unseres Urlaubs versorgt wurde.

8.8.: Der jungtierfreie Zustand dauerte nur zwei Tage. Seither ist die ca. 5 Wochen alte Hazel bei mir. Bis auf ein paar Verdauungsprobleme macht sich die Kleine gut. Ich wache auf Grund der letzten Fälle aber mit Argusaugen über sie. 

1.8.: Nachdem nun die Auswilderungskandidaten alle weg sind, herrscht der seltene Fall, dass bis auf die Handycap-Hörnchen keine Eichhörnchen mehr hier sind. Weiß gar nicht, wann das zuletzt der Fall war.

Die Untersuchung von Charly Brown hat einen Befall mit Fadenwürmern ergeben - da er aber weder Durchfall noch einen Blähbauch hatte, wäre ich da nie drauf gekommen... Hatte den Fall auch noch nie.

25.7.: Leider konnte auch Pauline die Unglückssträhne nicht beenden. Obwohl die Muskelkrämpfe überwunden waren und auch das nachfolgende ständige Erbrechen hinter uns lag und ich mir fast sicher war, dass es nun aufwärts geht, ist die kleine Maus in der nacht auf Montag gestorben.

Für Sienna, Happy, Mira, Vito und Vivi naht das Ende der Volierenzeit. Sobald das Wetter besser wird, winkt die Freiheit.

22.7.: Die Eichhörnchen-Unglückssträhne nimmt kein Ende :-(

Vergangenen Donnerstag habe ich ein ca. 4 Wochen altes Männchen aus Herdern aufgenommen, das zunächst einen sehr guten Eindruck machte und den Namen Charly Brown erhielt. Am Abend wurde der Kleine jedoch trotz Antibiotikum immer schlapper. Nachts fand ich ihn dann tot in seinem Körbchen vor. Da ich mir überhaupt keinen Reim darauf machen kann und fürchte, irgendein Symptom übersehen zu haben, habe ich den Kleinen gestern Morgen ins Tierhygienische Institut gebracht, um ihn untersuchen zu lassen.

Gestern Nachmittag dann  der nächste Findling: Pauline, ca. 6 Wochen alt, lag neben der halb aufgefressenen Mutter. Auch sie selbst hat einen Katzenbiss im Nacken, der stark blutete. Sie wurde natürlich sofort mit Antibiotikum, Schmerzmittel und Flüssigkeit versorgt. Dennoch kamen am Abend Krampfanfälle hinzu, was darauf hindeutet, dass Bakterien aus dem Katzenbiss ins Gehirn eingedrungen sind. Nun bekommt sie auch noch ein muskelentspannendes Mittel. Auch der heute morgen aufgesuchte Tierarzt wusste nichts Weiteres. Pauline kämpft weiter und ich tue, was ich kann. Wer die "Eichhörnchen-News" liest: Bitte Daumen drücken!

15.7.: Während mein Mann sich gestern mit Schülern in Frankfurt mit dem mit dem Thema DAX beschäftigt hat, habe icheinen jungen Dachs versorgt :-)

Letzter wurde nun von Herrn Echle, Förster und Wildtierfotograf übernommen....

12.6.: Gestern bekam ich das kleinste Eichhörnchen meiner bisherigen "Laufbahn" als Eichhörnchen-Mama: 17 Gramm! Das Kleinste bisher (das ich auch groß bekommen habe)  wog immerhin 22 Gramm. Leider war das nur wenige Tage alte Baby auch unterkühlt und hatte Kratzer, Hämatome an Bauch und Kopf und blutigen Nasenausfluss... Sie starb nach wenigen Stunden. :-(

Den Fünfen in der Auswilderungsvoliere geht es sehr gut und irgendeines der bereits Ausgewilderten dieser Saison ist auch fast immer im Garten unterwegs.

26.6.: Vergangenen Samstag fanden Fahrradfahrer in Kappel einen erwachsenen Eichkater, der  - vermutlich durch eine Kollision mit einbem Auto - ein schweres Schädel-Hirn-Trauma hatte: er rannte in engsten Kreisen, wackelte heftig mit den Kopf und die Augen zuckten. Trotz sofortiger Versorgung mit Cortison und Vitaminen verstarb Xaver leider am Folgetag...

Seit gestern bereichern Happy aus Stuttgart und Vivi, Vito und Mira aus Tuttlingen meine Eichhörnchentruppe. Ich habe die Tiere wegen Mangel an Spielkameraden bzw. an Platz übernommen. Nun turnen alle - verstärkt durch meine Sienna- schon gemeinsam durch die Außenvoliere.

18.6.: Da Susanne Frank hier die "Eichhörnchen-Stellung" gehalten hat (DANKE!!!), haben wir 10 erholsame Urlaubstage hinter uns! Susanne hat die Hörnchen hier versorgt und einen Neuzugang, die kleine Sienna, aufgenommen und gepflegt. Sienna ist nun - sehr süß und kräfig -  in meine Zimmervoliere umgezogen.

Manouk durfte heute morgen in die Freiheit. Sie ist zwar noch immer nicht so fit, wie ich mir das wünschen würde, hat aber solche Angst vor Menschen, dass ein Volierenleben für sie eine Qual ist. Hoffentlich geht es ihr daußen gut.

Einige der jüngst ausgewilderten Hörnchen kommen noch immer häufig auf Besuch - gestern habe ich z.B. Pinsel und Betsy gesehen.

Ein "Eichhörnchen", das ich vorgestern im Fressnapf abholen sollte, entpuppte sich allerdings als ca. 3 Wochen alte Ratte....! Das Tier wurde netterweise von einem Paar übernommen, das Erfahrung mit Ratten hat.

1.6.: Planänderung... Da die Hörnchen in der Auswilderugnsvoliere deutliche Anzeichen von Hospitalismus (monotones Auf-Und Abrennen der immer gleichen Strecke) zeigten, habe ich sie nun doch in die Freiheit entlassen. Alt genug sind sie ja. Und außer Manouk waren auch alle schnell draußen und flitzten durch die Bäume. Da Manouk mehrere Stunden nicht raus ging, hat sie quasi selbst entscheiden und ich habe sie zu Camille, Frieda und Leni in die Handicap-Voliere verlegt. Entweder guckt sie sich da die Gelassenheit und das Zutrauen ein bisschen von Frieda und Leni ab, oder sie darf dann in einiger Zeit doch raus. 

29.5.: Nomi zieht heute in eine anderen Voliere für Handicap-Hörnchen ins Umland. Diese ist noch größer als unsere und da eines der Hörnchen dort (unser Knopf) ein ganz ähnliches Handicap hat, optimal für Nomi ausgestattet.

Obwohl Linus, Pinsel, Mira und Manouk langsam alt genug wären für die Auswilderung, bleiben sie noch ein Weilchen hier. Manouk ist leider doch etwas langsamer beim Springen und Klettern als die anderen (aber so scheu, dass Volierenhaltung eine Qual wäre) und die anderen drei sind - obwohl sie sich sehr gut gemacht haben - immer noch schmaler als die jüngeren Schwestern Betsy und Wendy. Daher werden alle 7 in der Auswilderungsvoliere (auch Ava) wohl gemeinsam in der zweiten Häfte der Pfingstferien raus dürfen.

23.5.: Am Wochenende wurde Nomi, ein mindestens 10 Wochen altes Hörnchen, in Kehl gefunden. Sie hat missgebildete Hinterfüße - vor allem keine Krallen - und kann daher nur sehr, sehr schlecht klettern. Sie wird also nicht ausgewildert werden können und hat daher mit Camille, Leni und Frieda die große Voliere für "Handicap-Hörnchen" bezogen. Vermutlich ist die Missbildung angeboren. 

Die 7 Eichhörnchen in der Auswilderungsvoliere sind alle fit. Auch Mira kommt trotz des etwas trüben Auges sehr gut zurecht und von Betsys Oberschenkelbruch ist nichts mehr zu merken!

Paul, Pebbles und Pippa sind täglich mindestens einmal im Garten "auf Besuch"!

19.5.: Nun durfte auch Paul zurück in die Freiheit! Betsy und Wendy sind in die Außenvoliere gezogen. Alle machen einen guten Eindruck. 

13.5.: Gestern durften auch Pebbles und Pippa als gesunde und kräftige Eichhörnchen die Voliere verlassen. die erste Nacht in Freiheit haben beide gut überstanden, wovon ich mich heute morgen überzeugen durfte: beide waren im Garten. Paul, Pebbles Bruder, muss zu seinem großen Frust wegen des Zahnproblems noch hier bleiben.

Alle anderen Pfleglinge gedeihen gut. Da die eine Voliere für Pippa und Pebbles gerade offen steht, haben Ava, Pinsel, Linus, Mira, Manouk und Paul aber nur die eine Voliere mit 6qm zur Verfügung - das ist okay, zeigt mir aber mal wieder, dass es doch gut wäre, wenn sich jemand fände, der hier in der Region eine weitere Auswilderungsvoliere in einem ruhigen, Eichhörnchen-geeigneten Gebiet bauen und versorgen mäöhte.

7.5.: Ava, Manouk, Linus, Pinsel und Mira sind nun zu Pebbles, Paul und Pippa in die Außenvolieren gezogen. Manouk hält beim Rennen gut mit den anderen mit! Auch Betsy, die mit (der momentan durchfallgeplagten) Wendy zusammen noch die Zimmervoliere bewohnt, bewegt sich zunehmend und scheint das trotz des Oberschenkelbruches auch gut zu können.

Nur bei Paul musste ich feststellen, dass seine Zähne ungleichmäßig abgenutzt sind. Ich habe sie nun einmal gekürzt und hoffe, dass das Nachwachsende besser aussieht - zumal Paul schon ziemlich scheu ist. 

Fay und Chestnut bauen Kobel im Nachbargarten!

29.4.: Für die beiden ersten Findlinge der Saison, Fay und Chestnut, hat sich heute die Volierentür in die Freiheit geöffnet. Fay ist heute abend aber wieder in die vertraute Umgebung zurück gekommen.

Allen anderen Hörnchen geht es prima. Sie nehmen zu und werden aktiver....

23.4.: Pino, der heute Mittag zu uns gebracht wurde, konnte ich leider nicht helfen: er starb wenige Stunden später. Sein rechter Oberschenkel war ausgekugelt und vermutlich auch die Hüfte gebrochen.

Allen anderen Hörnchen geht es gut -  Betsy hat sogar wieder ein normales Knie!

22.4.: An den Triberger Wasserfällen wurde gestern das 6 Wochen alte Eichhörnchenmädchen Ava gefunden. Sie hat einige "Untermieter", sonst fehlt ihr aber nichts. Vermutlich hat sie sich beim ersten Kletterausflug einfach übernommen und nicht mehr in den Kobel zurückgefunden...

Zu Manouk habe ich drei Tierärzte konsuliert und entsprechend drei Meinungen, warum sie nicht gut rennen/springen kann. Da das Problem immerhin recht sicher durch die Knochen und nicht neurologisch bedingt ist, besteht keine Ansteckungsgefahr und sie konnte mit  Mira, Pinsel und Linus zusammen eine Voliere beziehen. Darin fangen nun alle vier an sich mehr zu bewegen und ein wenig selbständig zu fressen. Auch Mira scheint gut zurecht zu kommen, obwohl ihr rechtes Auge etwas trüb ist.

Betsy hat einen dicken Knubbel am rechten Knie bekommen - Abszess?! Sie erhält ein Antibiotikum und wird weiter beobachtet. Ihrer Schwester Wendy geht es prima. Beide trinken nach wie vor so gierig, dass der Kolben der Milchspritze von allein hinein geht...

Für Fay und Chestnut naht der Tag der Auswilderung!

17.4: MIra, Pinsel und Linus wurden von Susanne zurück gebracht. Die drei sind fit und deutlich kräftiger als vor einer Woche!

Hallo! Betsy hat ein Auge auf gemacht - das andere und die ihrer Schwester Wendy folgen sicher morgen! Die beiden gieren so nach ihrer Milch, dass es superschwierig ist, die Fütterung ohne Verschlucken hin zu bekommen (Gefahr der Lungenentzündung).

Manouk ist leider zum Sogenhörnchen geworden: Als sie anfing, sich mehr zu bewegen, wurde sichtbar, dass sie neurologische Ausfallerscheinungen (vor allem Kooerdinationsprobleme mit den Beinen) hat. Außerdem atmet sie schwer. Nun bekommt sie das komplette Programm an Medikamenten, energetische Behandlungen und hat erst mal wieder "Boxenruhe".

14.4.: Manouk ist sehr ängstlich, entwickelt sich aber gut. Bei Betsy und Wendy hat das Antibiotikum gewirkt und der Durchfall ist auch fast wieder weg.

Auch den anderen Findlingen geht es gut, während die Pflegemama trotz Unterstützung (Dank an Susanne und Beate!) langsam unter Schlafmangel leidet.

12.4.: Wie gut, dass gerade Ferien sind. Ein weiterer Findling, die ca. 6 Wochen alte Manouk (nochmal umgetauft wegen Verwechslungsgefahr zu Mira), bereichert das Eichhörnchengewusel hier... Sie hat sich wohl bei ihrem ersten Ausflug auf eigene Faust etwas übernommen, aber das wird wieder....

Betsy und Wendy haben als Nebenwirkung des Antibiotikums Durchfall bekommen und Wendy niest infolge der draußen ohne Mama verbrachten Nacht. Immerhin nehmen die beiden Schwestern zu.

Mira, Pinsel und Linus werden die nächsten Tage von Susanne versorgt! Danke!

Pippa, Paul, Pebbles, Fay und Chestnut genießen die Toberunden in der Außenvoliere.

 

11.4.:Noch drei Findlinge - halbverhungert, durchfallgeplagt  und kurz vor dem Kreislaufkollaps-, Mira, Pinsel und Linus, wurden gestern in die Auffangstation gebracht. Die erste Nacht haben sie überstanden, sind aber so schwach, dass sie sicher noch nicht übern Berg sind.

Betsy und Wendy wurden gestern geröntgt: Wendy ist okay, aber Betsy hat den Oberschenkelkopf gebrochen. Hoffentlich wächst alles so zusammen, dass sie irgendwie damit zurecht kommt.

Gott sei dank kommt heute Unterstützung für mich! Nachts alle drei Stunden ne Stunde lang füttern ist nicht ohne...

9.4.: Zwei neue Findlinge, Betsy und Wendy, wurde heute in die Auffangstation gebracht. Da sie noch keine 4 Wochen alt sind, Verletzungen haben, sowie unterkühlt und dehydriert waren, brauchen sie (neben Antibiotikum) dringend noch Daumen-Drücker!

8.4.: In letzter Zeit war so viel los, dass ich nicht zu einer Aktualisierung der Homepage kam. Unter anderem war der SWR hier - das Ergebnis der Dreharbeiten wird voraussichtlich am 12.4. in der Landesschau zu sehen sein. Am 22.4. werde ich bei gutem Wetter auf dem Wiehre-Flohmarkt zu finden sein, wo es dann auch die Postkarten der Eichhörnchenstation Friburg zu kaufen gibt, die auch im Fernsehen zu sehen sein werden.

Pippa, Paul und Pebbles sind bei diesem tollen Wetter heute Vormittag zu Fay und Chestnut in die Außenvoliere umgezogen.

28.3.: Seit gestern bereichert die 5-6 Wochen alte Pippa die Eichhörnchenbande! Erst beim dritten Durchsehen habe ich entdeckt, dass sie über 20 winzige Zecken am Hals hat, die sie sich nur unter großem Geschrei entfernen ließ. Ansonsten geht es der Kleinsten aber gut. 

Zwei weitere Findlinge konnte ich nach Tuttlingen zu Beate vermitteln.

26.3.: Fay und Chestnut sind in die Außenvoliere gezogen, Paul und Pebbles in die Zimmervoliere. Alle vier sind gesund und munter.

Sternchen hat sich nun doch verabschiedet. Hoffentlich geht es ihr gut in der Freiheit.

19.3.: Wenn in den letzten Jahren die Auffangstation München mir von den vielen Hörnchen erzählte, die aus Kobeln an Hausgiebeln abstürzten, entgegnete ich immer: "Bei uns gibt´s genug Bäume, die Eichhörnchen bauen nicht unter Hausgiebel!" Leider muss ich das nun wohl revidieren: Nach Chestnut sind nun zwei weitere Hörnchen hierher gebracht worden, die aus so einem Kobel abgestürzt sind, aus der Nase bluten und (bei einem) auch einen Zahn abgeschlagen haben: Paul und Pebbles. Nun heißt es Daumen drücken, dass bei beiden die Zähne gerade wachsen, damit sie wieder ausgewildert werden können, wenn sie alt genung sind.

Chestnut ist mittlerweile deutlich aktiver und verteidigt seine Nüsse auch schon gegen Fay, die stundenlang in der Zimmervoliere herumturnt.

Knoppers habe ich vorgestern in Kappel im Dorf getroffen, wo er sich vor einem Golden Retriever auf einen Baum flüchtete und von dort ordentlich runterschimpfte!

Sternchen verlässt die Auswilderungsvoliere weiterhin nur für eine Runde durch den Garten und kehrt anschließend ins Hotel Mama zurück.

15.3.: Seit vorgestern Abend ist Chestnut bei uns. Seine Mutter kam auf die dumme Idee, den Kobel oben an einer Hauswand zu bauen, die der Kleine zwar runter, aber nicht wieder hoch kam... Ansonsten ist er aber fit und seit gestern Abend ein toller Spielkamerad für Fay

13.3.: Der kleine Piet ist leider gestern Abend gestorben, obwohl es zunächst nach einer Besserung aussah. 

12.3.: Seit gestern ist auch der kleine Piet in der Auffangstation. Ihm geht es leider schlecht, denn er hat wohl eine Hirnhautentzündung, die Zittern und Krämpfe zur Folge hat. Er wurde mit Antibiotikum, Schmerzmittel und krampflösenden Mitteln versorgt und nun heißt es hoffen.

Fay dagegen geht es prima.

Für Sternchen und Knoppers hat sich die Tür in die Freiheit geöffnet, was Sternchen allerdings konsequent ignoriert. Knoppers macht zumindest "Tagesausflüge".

9.3.: Fay entwickelt sich sehr gut, hat bereits die Zimmervoliere bezogen und probiert erste feste Nahrung

3.3.: Der erste Findling des Jahres, die 4-5 Wochen alte Fay, ist in der Auffangstation angekommen. Obwohl sie in dem Alter noch in Mamas Kobel sein sollte, ist die Kleine allein durch St. Georgen gekrabbelt - immerhin auf dem Zebrastreifen! Sie ist ein ganz liebes, braves Eichhörnchen, das mustergültig seine Milch nuckelt.

24.2.: Noch keine Babys. Alle Eichhörnchenmütter der Region scheinen strumfeste Kobel gebaut zu haben.

Wenn die nächste wärmere, trockene Phase kommt, dürfen Sternchen und Knoppers in die Freiheit! Momentan tragen sie noch stundenlange Debatten darüber aus, wie herum das Laufrad sich drehen muss: Knoppers rennt im linksdrehenden Rad, springt raus, Sternchen springt rein, stoppt das Rad, lässt es rechtsrum laufen, springt raus, Knoppers rein, stoppen.... usw. Stramme Muskeln bekommen damit beide!

Auch Camille, Frieda und Leni werden nach der Winterruhe langsam wieder aktiver und lassen sich auch mal wieder nachmittags blicken.

5.2.: Heute läuft der Freiburger Beteiligungshaushalt aus. Auch wenn ich nicht glaube, dass es eine finanzielle Unterstützung der Auffangstation gibt, war es doch schön, die vielen wundervollen Kommentare zu lesen.

2.2.: Noch keine Babys.... aber neue Postkarten -> siehe "Hilfe" und "Fotos"!

15.1.: Sternchen und Knoppers sind die letzten Wochen deutlich gewachsen und strapazieren trotz Winterrruhe auch täglich das Laufrad. Da werde ich im Frühjahr zwei megafitte Hörnchen auswildern können.

Auch meine "Handicap-Hörnchen" Frieda, Camille und Leni sind wohlauf.

Unter www.freiburg.de/beteiligungshaushalt gibt es einen Beitrag, der um finanzielle unterstützung der Eichhörnchenstation durch die Stadt Freiburg bittet. Das wäre suuuper, wenn das klappt! Jeder, der den Vorschlag gut findet, kann ihn dort unterstützen (man muss sich erst registrieren, aber das dauert keine 5 Minuten)!

1.1.: Für 2017 wünsche ich mir (wünschen kann man ja mal...): 

- noch weitere verlässliche HelferInnen, die kleine Eichhörnchen aufpäppeln - auch wenn die   nicht im Schmusemodus und krank sind ...

- Menschen, die am Wald wohnen und eine Auswilderungsvoliere bauen und betreuen

- Eichhörnchen-Verrückte, die eine riesige Voliere bauen und behinderte Tiere aufnehmen...

 und natürlich viele gesunde  und wieder genesene Eichhörnchen!

 Danke allen, die 2016 geholfen haben, sei es praktisch (Nina!), finanziell oder durch Nüsse-Sammeln!

Es gibt auch noch ein paar neue Fotos von ChrisFoto aus Frankfurt!