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Eichhörnchenstation Freiburg

Mitglied im Eichhörnchen Notruf e.V. und Eichhörnchen Schutz e.V.

Die Eichhörnchen-News 2021:

15.9.: Am Sonntag wurde in Bad Krozingen noch ein 5 Wochen altes Eichhörnchen gefunden. Sie hatte eine leichte Lungeninfektion, hat sich aber zwischenzeitlich stabilisiert. Die kleine Luz  bildet mit Cuzko eine „WG“ bei Britta. Heute kommt dort noch Sancho dazu, der offenbar ein Bruder von Luz ist (gleicher Ort, gleicher netter Finder). Sancho wurde gestern gefunden.

Bea ist nach der ersten Schlappheitsphase sehr aktiv geworden und durfte daher zu Pia (bzw. zu der menschlichen Pflegemama Rosie) ziehen. Schön, dass nun auch Pia endlich wieder eine Spielfreundin hat. Ihr Schwänzchen scheint auch wieder besser durchblutet zu sein. So behält sie hoffentlich die ganze Länge!

Gestern dann Eichhörnchen-Großkampftag! In Haslach wurden sechs Geschwister auf dem Boden liegend gefunden. Sie sind erst 4-5 Wochen alt und würden eigentlich den Kobel noch nicht verlassen. Vermutlich ist der Mutter etwas passiert und die Kleinen wurden daher so unruhig, dass sie runtergefallen sind. Gott sei Dank wurden sie schnell gefunden. Zwei wurden dennoch schon von einer Katze verletzt. Nun versorgt Jana die drei Jungs der Gruppe, Leo, Lasse und Luis.  Und Lara kümmert sich um die Mädchen Lou, Liv, Lyo. Wie gut, dass es mittlerweile das Netzwerk der Helferinnen gibt. Sechs so aufwändige Hörnchenbabys kann kaum jemand allein verborgen - und es gibt ja noch 11 weitere Hörnchenkinder und 4 behinderte Hörnchen hier......

12.9.: Bei Lucia geht es nur langsam vorwärts. Immerhin frisst die selbständig Eichhörnchen-Brei (Apfelmus mit gemahlenen Nüssen), aber die Atmung ist immer noch sehr schwer.

Vorgestern wurde noch ein zartes 5 Wochen altes Hönchen ausBad Krozingen gebracht. Die kleine Bea hatte eine Schwanzablederung auf den letzten zwei Wirbeln und war voller Fliegeneier. Mittlerweile hat sie sich stabilisiert und ist für die nächste Woche zu Britta gezogen, wo sie "exklusiv" versorgt wird.

Gestern dann noch ein Neuling aus Herdern. Der 6-7 Wochen alte Cuzko hat ein heftiges Schädelhirntrauma und kann im Moment nicht mal sitzen (er kippt seitlich um), vor Vorwärtsgehen ganz zu schweigen. Übel ist ihm vermutlich auch, die Milch mag er jedenfalls nicht. Hoffentlich bessert sich sein Zustand mit der richtigen Versorgung bald.

Pia geht es prima, sie genießt Einzelversorgung bei Rosie. Nur ihr Schwänzchen macht ein bisschen Sorgen. Sieht aus, als würden die letzten paar cm absterben. Wir müssen beobachten, ob der Körper das alleine schafft oder ein Tierarzt ran muss. Zurechtkommen wird sie - genauso wie Bea -  auch mit einem leicht verkürzten Schwanz.

Jewel, Jem, Mona, Moritz und Pepper dürfen noch zwei Wochen die Auswilderungsvoliere genießen und sich dann selbst auf die Suche nach Nüssen machen :-)

6.9.: Pia hat sich super erholt und darf heute in eine Zimmervoliere umziehen.

Nero, das Hörnchen, das den gebrochenen Arm hatte,  darf diese Woche bei Isa sogar in eine Außenvoliere umziehen!

Vor 10 Tagen haben aufmerksame Nachbarn mich alarmiert, dass hier ein sehr geschwächtes Hörnchen unterwegs ist. Ich habe es dann eingesammelt und in der Tat war der junge Mann sehr abgemagert, schwach und hatte Durchfall. Aufrund eines fehlenden Fingergliedes eindeutig Luca! Er hat sich irgendeine schlimme Infektion eingefangen. Doch nach 8 Tagen Antibiotikum und Aufpäppeln konnte er heute wieder raus! Natürlich nicht ohne mich zum Abschied noch in den Finger zu beißen.

Vergangene Woche haben wir Lucia, ein erwachsenes Hörnchen, aus Denzlingen aufgenommen. Ihr geht es - wie meist bei erwachsenen Hörnchen, die man einfach so aufnehmen kann, gar nicht gut. Sie muss sich mit einem Auto "angelegt" haben. Aber kleine Verbesserungen ihres Zustandes sind zu vermelden.

Mona, Moritz, Pepper, Jem und Jewel geht es prima. Auch Fridolin hat sich in der Behindertenvoliere wieder eingelebt.

26.8.: Fridolin tauchte am Abend seiner Auswilderung hier wieder auf und rannte Kreise..... obwohl er in der Voliere okay wirkte, hat sein Schädel-Hirn-Trauma also wohl doch Spuren hinterlassen und die vielen Eindrücke draußen waren zu viel für ihn. Er ist nun wieder mit Lotta, Betti und Murmel in der Behindertenvoliere. Vielleicht können wir nächstes Frühjahr einen weiteren Auswilderungsversuch wagen.

Pepper ist seither allein in der Auswilderungsvoliere - aber morgen kommen Moritz, Mona, Jem und Jewel  dazu.

Gestern kam über die Tierklinik noch Pia, ein 6-7 Wochen altes Eichhörnchen mit Schädel-Hirn-Trauma, eventuell noch Schlimmerem (Hirnentzündung, Schädelverletzung?) Obwohl es ihr gestern sehr schlecht ging, hat  sie die Nacht überstanden und wir tun unser Möglichstes. 

22.8.: Jem,Jewel, Mona und Moritz steigen langsam auf feste Nahrung um und spielen viel in der Zimmervoliere miteinander. Sie werden Ende nächster Woche nach draußen zu Pepper umziehen, die seit heute allein in der Außenvoliere ist, denn Fridolin durfte heute wieder in die Freiheit. 

Erstaunlich, dass keine Neuzugänge kommen. In den letzten Jahren war um diese Zeit immer viel los. Hoffentlich kommen die  nicht alle, wenn ich im Urlaub bin!

12.8.: Die schlimme Phase nimmt kein Ende. Schon lange sind hier nicht mehr so viele Eichhörnchen in wenigen Wochen gestorben. Oskar ist in der Nacht nach seiner Ankunft gestorben - wahrscheinlich hatte er doch innere Verletzungen durch den Sturz. Für ein erwachsenes weibliches Hörnchen, das gestern aus Emmendingen gebracht wurde, konnte ich nichts mehr tun außer ihm Schmerzmittel zu geben. Das Sprunggelenk wies einen offenen Bruch auf,  wobei die Wunde deutlich infiziert war. 

Immerhin geht es Moritz und Mona gut. Sie werden langsam aktiver. Jem und Jewel trinken fleißig. Pepper iist mit Fridolin  in eine Auswilderungsvoliere gezogen. 

9.8.: Neuzugang Oskar hat ebenfalls ein blutiges Näschen und außerdem Untergewicht. Leider hat er sich bei seinem Sturz die Zähne ziemlich ab- bzw. eingeschlagen. Bei Jewel, Jem, Moritz und Mona sieht es damit Gott sei Dank besser aus. Wenn die Zähne schief wachsen, müssen diese bei einem Nagetier regelmäßig geschnitten werden, was Einschläfern oder Leben in der Voliere bedeutet...

8.8.: Seit Freitag gibt es noch zwei 5 Wochen alte Hörnchenmädchen hier. Sie sind in Lehen gefunden worden und waren voller Flöhe und Fliegeneier. Jewel und Jem geht es nun aber schon deutlich besser, auch wenn sie die Ersatzmilch noch nicht so toll finden.

Mona trinkt nun - genau wie Moritz - etwas besser, hat aber auch noch eine Blasenentzündung, wie ich gestern feststellte. 

6.8.: Gestern gab es drei Neuzugänge! Zunächst wurde über das Kleintierzentrum Landwasser die 5 Wochen alte Mona abgegeben. Sie hatte von einem Sturz starkes Nasenbluten. Kurz danach brachte jemand aus Landwasser ein ebenfalls 5 Wochen altes Hörnchen, ebenfalls mit Nasenbluten - vermutlich ein Geschwisterchen! Gemäß meiner Vorliebe für alliterierende Vornamen bei Geschwistern heißt der Kleine nun Moritz. Beide haben die Nacht gut überstanden. Die Nasen sind nach wie vor zugeschwollen und daher bekommen beide schlecht Luft und trinken freiwillig nichts. Die Fütterung der beiden dauert daher fast eine Stunde - aber es sind ja Ferien :-)

Ein weiteres, 6 Wochen altes Hörnchen aus Buchenbach, das schon mit Schnappatmung und in Seitenlage hier ankam, hat es trotz Schockbehandlung und Sauerstoffbox leider nicht geschafft. 

Pepper wird täglich aktiver und frisst nun fast nur noch festes Futter. 

Fridolin flitzt mit meinen "Behindis" Murmel, Betti und Lotta in der großen Voliere herum. Nur bei Stress dreht er ab und zu mal noch einen Kreis auf dem Boden. Ansonsten kann er klettern und springen wie es sein soll. 

Auch Nero hat in Oberwolfach nun eine größere, sturzsichere und weich gepolsterte Behausung bekommen und darf nun wieder anfangen zu klettern. 

Und - fast hätte ich es vergessen-: auch Gaia, Lobo und Lindi haben zwischenzeitlich die Kappler Wälder erkundet und kommen ab und zu noch zu Besuch an Yvonnes Futterstelle im Wald. 

4.8. Gestern wurden zwei fast erwachsene Hörnchen zu uns gebracht, beide in sehr schlechtem Zustand. Obwohl die Chancen immer sehr gering sind, wenn ein Wildtier in dem Alter einfach aufzunehmen bzw. schon in Seitenlage ist und /oder Schnappatmung hat, war ich doch sehr traurig, dass es mir bei beiden nicht gelungen ist, sie durchzubringen. 

Pepper hat nun die Zimmervoliere bezogen und wird aktiver. 

27.7.: Nero hat seine OP gut überstanden und ist auf dem Weg der Besserung!

Letzte Woche wurde ein sehr stark abgemagertes Hörnchen in Lehen gefunden. Leider hat die Kleine nicht überlebt. Sie hatte eine Infektion der Lunge.

Ein deutlich besser genährtes Hörnchen wurde am Samstag aufgegriffen. Sie hat den Namen Pepper erhalten und wird zur Zeit einige Tage von Lara versorgt.

 

17.7.: Gestern ist mit großem Einsatz seitens der Finderin und der Feuerwehr Vörstetten (DANKE!) ein erwachsenes weibliches Eichhörnchen gesichert und zu mir gebracht worden. Es war in sehr schlechtem Zustand: Darmvorfall und zahlreiche Fliegeneier und -maden  - wahrscheinlich in Folge eines massiven Befalls mit Darmparasiten. Ich habe alles getan, was möglich war, aber leider ist das Hörnchen über Nacht verstorben. 

Nero ist nun bei Isa in Oberwolfach, die einen Tierarzt hat, der sich das Pinnen seines übel gebrochenen Oberarms zutraut. Daumen drücken für die OP morgen!

Hier wurden heute morgen 10 fitte Hörnchen wieder in die Freiheit entlassen, so dass vor dem Ansturm der Sommerwürfe nun nur noch Fridolin und meine behinderten Hörnchen Murmel, Lotta und Betti hier sind.

14.7. Fridolin hat sich zwischenzeitlich noch einen kleinen Abszess am Arm zugelegt, aber dieser ist nun am Heilen und Fridolin klettert schon recht sicher in der Zimmervoliere herum. Ich hatte Zweifel, ob sich sein massives Schädel-Hirn-Trauma gut entwickelt, aber nun ist tatsächlich fast nichts mehr davon zu entdecken. 

Gestern wurde aus Bad Krozingen Nero gebracht, der einen gebrochenen Oberarm hat. Nun heißt es, den Kleinen mehrere Wochen ruhig halten, was aber immer schwieriger werden wird. Wir überlegen schon, wie eine Spezialbox für ihn aussehen könnte, in der er die Wände definitiv auch nicht hochkommt. Im Moment tut das Ärmchen wohl noch ordentlich weh, weshalb er sich noch kaum bewegt.

Quickie, Cloe, Lea, Lola, Ruby, Tilly, Krümel, Luca, Louie und Mika dürfen kommendes Wochenende - wenn es hoffentlich mal nicht regnet- zurück in die Freiheit!

3.7.: Fridolin bewegt sich mittlerweile fast wieder normal!

Wolfi konnte wieder in die Freiheit entlassen werden.

Die dadurch frei gewordene Außenvoliere beziehen nun Gaia, Lobo und Lindi.

Mika, Lea, Luca, Louie, Ruby, Quickie, Tilly, Cloe, Krümel und Lilo flitzen durch die große Auswilderungsvoliere. In 2-3 Wochen können die 10 in die Freiheit entlassen werden.

Bobo, Baba, Bibi und Bubu sind bei Steffi ebenfalls in eine Außenvoliere gezogen.

30.6.: Fridolin geht es besser. Die Schiefstellung des Kopfes ist weniger stark und er krabbelt zwar noch immer im Kreis, dreht sich aber nicht mehr um die eigene Achse.

Wolfi, ein erwachsenes männliches Eichhörnchen, das vor wenigen Tagen in die Auffangstation gebracht wurde, geht es ebenfalls bedeutend besser. Er ist nun in einer Auswilderungsvoliere im Wald und wird bald wieder in die Freiheit dürfen.

Am vergangenen Sonntag ist meine 5 Jahre alte Leni gestorben. Sie war als Jungtier an den Triberger Wasserfällen nach einem schweren Sturz gefunden worden. Der Sturz hatte leider ihre Nagezähne stark geschädigt, weshalb sie nie ausgewildert werdne konnte. Sie hatte 5 gute Jahre hier in der großen Behindertenvoliere. In den letzten Monaten hat sie - wahrscheinlich altersbedingt - sehr abgebaut. Die letzten Wochen hat sie wieder in einer Zimmervoliere verbracht, wo sie iihre Ruhe vor den Jungtieren genoß und täglich ein wenig Schmerzmittel bekam, da die Hüfte und die Knie nicht mehr so richtig wollten.

26.6.: Am 23. wurde abends noch ein Geschwisterchen des neugeborenen Hörnchens gefunden - leider voller Fliegeneier, auch im Mäulchen. Zwar gelang es zuerst, das Kleine zu stabilisieren, aber am nächsten Morgen ist es leider auch gestorben. 

Gestern wurde noch Fridolin aus Denzlingen zu mir gebracht. Der 5 Wochen alte kleine Kerl dreht sich um die eigenen Achse - nach der Beschreibung der Fundumstände ein heftiges Schädelhirntrauma. Wir tun alles, was möglich ist und hoffen, dass das ohne dauerhafte Schäden ausheilt.

23.6.:Mika, Lea, Luca und Louie sind nun auch in meine Außenvoliere gezogen. Full house!

Für ein neugeborenes Hörnchen, das heute Vormittag in Freiburg gefunden wurde, kam die Hilfe leider zu spät.

20.6.: Seit heute sind die Geschwister Ruby, Tilliy, Quickie und Cloe wieder bei mir. Sie bewohnen nun mit Krümel und Lola noch für 4 Wochen die Außenvoliere, bevor es wieder in die Freiheit geht. 

Leider hat sich die vergangene Woche noch ein kleines Drama ereignet: bei der Abholung von Gaia, einer Schwester von Gismo, ist letzterer aus der Transportbox entwischt und konnte nicht wiedergefunden werden. Natürlich ist das schmerzlich, aber wenn man für die Tiere aktiv ist, kann einem eben auch mal ein Fehler passieren. Der Unterstützerin, die die kleine Gaia abgeholt hat, wird dieser Fehler sicher nie mehr unterlaufen. Gaia wohnt jetzt mit Lobo und Lindi in einer Zimmervoliere.

Auch Mika, Lea, Luca, Louie, Bobo, Baba, Bibi und Bubu geht es gut. Nur liegen alle wegen der Hitze platt auf den Kobeln rum :-)

Bei Betti und Lotta hat der erste Zahnschneidetermin bei mir ergeben, dass es bei Lotta noch immer eine Chance gibt, dass die Zähne sich regulär abnutzen, auch wenn einer schief steht. Bei Betti sieht die Zahnstellung so chaotisch aus, dass sie sicher in der Behindertenvoliere bleiben muss, da ich die Zähne regelmäßig schneiden muss.

 

13.6.: Gestern kam Gismo neu dazu - völlig dehydriert und entkräftet. Es geht im aber schon besser :-)

Lola durfte trotz der noch nicht ganz abgeheilten Kopfwunde zu Krümel in die Außenvoliere ziehen, nun sind beide viel aktiver.

Mika und Lea sind zu Luca und Louie in die Zimmervoliere von Rosie gezogen. Ebenso sind Ruby und Tilly wieder zu ihren Geschwistern Quickie und Cloe gezogen (Zimmervoliere bei Jana). Auch Baba, Bobo, Bibi und Bubu sind nun in einer Zimmervoliere (bei Steffi).

Lobo und Lindi wollen noch nicht klettern, werden aber wohl auch nicht mehr lange in der Box sein.

 

6.6.: Leider ist der kleine Fergus plötzlich und aus unklaren Gründen gestorben. Seinen 4 Geschwistern und allen anderen Hörnchen geht es gut.

Lobo und Lindi haben die Augen geöffnet! Krümel zieht heute in meine Außenvoliere.

Auch Lisa, die wegen einer neurologischen Beeinträchtigung zwei jahre (!) in Konstanz aufgepäppelt wurde und nun einige Wochen in meiner Behindertenvoliere war, hat sich so gut entwickelt, dass sie ausgewildert werden konnte!

4.6. Obwohl jetzt eigentlich Flaute sein sollte vor den Sommerwürfen, haben wir mittlerweile 16 Juingtiere, die 4-7 Wochen alt sind! Hoffentlich kommt nun nichts mehr in dem Alter, sonst wird es bald eng, wenn die Kleinen in die Zimmer- und Außenvolieren müssen!

Lea hat Gesellschaft durch Mika bekommen und die beiden werden von Lara liebevoll verorgt. so dass Lea schon ein richtiges Kugelbäuchlein hat :-)

Mikas Bruder, Louie, ist einen Tag später als Mika auch aus dem abenteuerlich gebauten Kobel in Emmendingen gestürzt und konnte nicht zurück. Dank der Auffangkonstruktion der Finder hat er sich aber nicht verletzt. Er ist jetzt bei mir und hat seit gestern Gesellschaft durch Luca bekommen, ein gleich altes Hörnchen, dass in Buchenbach hartnäckig Menschen hinterherlief und sicher seine Mutter verloren hatte. Dieses Duo wird morgen einige Tage von Rosie zur Pflege übernommen.

Dann kamen gestern noch 5 Geschwister aus Kirchzarten dazu! Alle 5 sind verfloht und abgemagert. Sicher ist dem Muttertier etwas passiert. Ruby und Tilly wurden von einer neuen Helferin im Team, Vanessa, übernommen, die sie mit viel Freude und Engagement versorgt. Fergus, Quickie und Cloe hat Jana übernommen. Janas Krümel macht mittlerweile seinem Namen alle Ehre, indem er viele Nüsse mit der bei Hörnchen üblichen Anzahl Krümel nagt. Er kann bald in eine Außenvoliere.

Die Außenvolieren sind ja nun nach dem Auszug der 8 Hörnchen auch wieder leer und gereinigt. Eine steht noch offen und täglich kommen mehrere der Auswilderer zurück und holen sich noch Zusatzfutter.

Lobo und Lindi geht es gut, ebenso den 4 Geschwistern aus Lörrach bei Steffi, die nun Baba, Bobo, Bibi und Bubu heißen :-)

Hans, Sid, Coco und Tinka konnten aus Yvonnes Außenvoliere nun auch ausgewildert werden. Sie flitzen in Highspeed die Baumstämme rauf und runter.

Lolas Kopfwunde sieht noch immer schlimm aus.

31.5.: Krümel ist seit 3 Tagen in eine Zimmervoliere umgezogen. Lola geht es langsam besser. Seit die Antibiotika durch sind, hat sie auch wieder Appetit.

Manuka, Matti, Pepper, Simi, Isa, Anton, Frodo und Anjali durften vorgestern wieder in die Freiheit!!!

Am 23.5. hat Lara die kleine Lea aus Ettenheim aufgenommen. Lea hat mittlerweile die Augen geöffnet und gut Gewicht zugelegt.

Am 26.5. kamen dann noch zwei Babys mit geschlossenen Augen dazu. Lobo und Lindi wurden von Dahli übernommen und etnwickeln sich ebenfalls gut.

Gestern dann noch 4 Geschwister aus Lörrach! Zwei davon sind verletzt - von einer Krähe oder Katze. Alle 4 wurden zur Pflege von Steffi W. übernommen. Das ist erst mal ein heftiger Job: rund um die Uhr alle 3 Stunden 4 Hörnchen füttern, die die Ersatzmilch noch nicht so toll finden.

- Ich bin allen Helferinnen soooo dankbar, da hier seit einer Woche unser neuer Welpe sehr viel Aufmerksamkeit erfordert und ich zwischendurch auch noch durch Nebenwirkungen der zweiten Coronaimpfung ausgeknockt war....

Heute kam noch der kleine Mika aus Emmendingen dazu, dessen Mama ihren Kobel unter einem Dachgiebel gebaut hat. Mika ist etliche Meter Kopf voraus abgestürzt und ich hoffe, dass ihm nicht noch Geschwister nachfolgen. Doch die lieben Finder tun alles, um das zu verhindern - man wundere sich nicht über ein Haus mit Kletterseil vom Giebel runter und einem "Sprungtuch"...  Mika findet die Ersatzmilch noch "bäh", aber das wird schon! Ab morgen wird er voraussichtlich zu Lea umziehen, damit die beiden sich zusammenkuscheln können.

 

23.5.: Flora habe ich zwischenzeitlich erlösen lassen.

Lolas Kopfwunde hat sich leider  schlimm infiziert und sie hat alle Tierarztrekorde gbrochen (5 Tierärzte in einer Woche!).  Jetzt scheint es endlich zu heilen.

Gestern wurde noch Krümel aus Schopfheim gebracht. Er macht bisher einen fitten Eindruck.

14.5.: Ein schon recht großes, kräftiges Hörnchen, das gestern gebracht wurde, ist leider kurz nach der Ankunft verstorben. Nach der Kreislaufstabilisierung habe ich eine ca. 1 Tag alte Katzenbisswunde am Hinterbein entdeckt. Die Sepsis hat den kleinen Kerl getötet. 

Flora und Lola machen weiterhin große Sorgen. Lolas Augen sind trotz eines Besuches bei einer Fachtierärztin für Augen nicht besser geworden. Flora kann nun trotz aller Bemühungen beide Arme nicht mehr bewegen. Morgen muss ich entscheiden, ob wir noch weiter behandeln oder sie gehen lassen.

Also auch aus der Eichhörnchen-Auffangstation keine guten Neuigkeiten..... Li n ten