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Eichhörnchenstation Freiburg

Mitglied im Eichhörnchen Notruf e.V. und Eichhörnchen Schutz e.V.

"Eichhörnchen-News" 2018:

5.12.: Der letzte Zugang, Fritz, ist gut angekommen und mittlerweile - nach einigen Tagen zur Beobachtung in der Zimmervoliere - zu den anderen in der Auswilderungsvoliere gestoßen. Obwohl er wegen der langen Zeit allein bei Menschen letztere noch immer seeehr toll findet, eckt er bei den anderen Hörnchen zumindest nicht wegen mangelnden Sozialverhaltens an, sondern integriert sich gut in die Gruppe. 

28.11.: Die Verdickung bei Emma, mal wieder ein Abszess, wurde entfernt und ist schon so gut verteilt, dass sie morgen wieder zu den anderen in die Außenvoliere darf.

Kaum zu glauben: Am Freitag kommt nochmal ein Hörnchen! Es wurde bisher an anderer Stelle aufgepäppelt und braucht nun mehr Platz und Spielfreunde.

21.11.: Emma muss morgen zum Tierarzt - Verdickung an der Backe.... 

Das Ergebnis der Untersuchung von Akis Körper ist auch da: Die Kleine hatte einen angeborenen Hydrocephalus (Wasserkopf). Man hätte ihr also mit nichts mehr helfen können. Kam mir aber bisher bei einem Hörnchen auch noch nie unter. Man lernt nicht aus. Immerhin hatte sie hier noch ruhige Tage mit "Vollpension".

Der Schreiner hat sein Werk vollendet und somit haben die 8 Rabauken in der Auswilderungsvoliere nun noch mehr Platz, der auch schon eifrig genutzt wird.

13.11.: Leider ist die kleine Aki  nach drei Tagen Kampf doch gestorben :-(

Ich habe ihren Körper zur Untersuchung gebracht, um Sicherheit zu haben, was es nun war. Vielleicht lässt sich zumindest was daraus lernen.

11,11: Nachdem Aki sich zunächst gut entwickelte und in der Zimmervoliere herumturnte, lag sie am Freitag Mittag plötzlich verkrampft auf dem Volierenboden. Entweder hat sie einen Hirntumor, was nicht therapierbar wäre, oder eine Hirnhautentzündung oder Parasiten im Gehirn.... Gegen die letzten zwei Optionen bekommt sie nun Medikamente. Nachdem ich mich gestern schon innerlich langsam von ihr verabschiedete, scheint es aber heute aufwärts zu gehen.

5.11.: Von wegen "Gäste, die hoffentlich erst im März kommen"! Gestern habe ich die ca. 8 Wochen alte Aki aufgenommen, die nur ein Auge hat! Das andere ist wohl gar nicht angelegt worden, es ist nur ein kleiner Spalt sichtbar. Hunger und Durst hatte sie aber für drei! Mal sehen, wie sie sich weiter entwickelt. 

31.10.: Nun scheint die Saison tatsächlich zu Ende zu gehen. Emma und Dalía sind ebenfalls in den Auswilderungsvolieren draußen. Die 8 Hörnchen dort werden aber alle erst im Frühjahr in Freiheit dürfen, da sie sich nun keinen Wintervorrat mehr anlegen könnten. Damit sie noch mehr Platz haben, kommt nächste Woche noch der Schreiner und baut einen Durchgang in den Schuppen, der dann zur (letzen !?) Volierenerweiterung wird. DANKE an Frau Engel (Name ist Programm!), deren großzügige Spende hier Verwendung findet. Die Zimmervolieren sind gereinigt, desinfiziert und "neu möbliert" für die Gäste, die hoffentlich im März erst kommen.

Die große Voliere für die behinderten Hörnchen haben wir heute winterfest gemacht: Streu ausgetauscht, gebunkertes Futter rausgenommen (fies!!!) und die Kobel dick ausgestopft. Jerome, der dort mit Camille, Augusta und Leni rumturnt, macht sich allerdings trotz der Ellbogenfraktur so gut, dass er wohl auch im Frühjahr in die Freiheit darf.

15.10.: Das Rekord-Eichhörnchenjahr was die Anzahl der Findlinge betrifft, hört noch nicht auf: am vergangenen Freitag kam noch Emma (Hörnchen Nr. 56 dieses Jahr)  über eine Tierärztin in Emmendingen hier in die Station. Sie ist 7 Wochen alt und hat eine veletzte Vorderpfote mit ausgerissenen Krallen. Sie klettert dennoch schon etwas mit Dalia in der Zimmervoiliere herum. Alle anderen Findlinge sind nun in den Außenvolieren. 

1.10.: Mit Andrina und Atara habe ich gestern die letzten Findlinge für dieses Jahr in die Freiheit entlassen. Alle, die nun noch hier sind, also Pina, Pica, Jerome, Mori, Frederik, Nicki, Nuts und Dalía, sind so jung, dass sie den Winter über hier bleiben werden und erst im Frühjahr in die Freiheit entlassen werden. Dalía hat zwischenzeitlich die Augen geöffnet!

25.9.: Runa, HopSing und Anton haben die Freiheit entdeckt! Sie kommen gut zurecht, zumindest habe ich alle drei noch mehrfach gesichtet. Auch Puschel hat nun den Absprung aus dem "Hotel Pflegemama" geschafft.

Nach dem Sturm gab es noch einen Neuzugang: die wunderhübsche kleine Mori ist wohl Nase voraus runtergefallen und hatte Nasenbluten und eine Gehirnerschütterung. Sie erholt sich schon gut, obwohl Fliegen sie schon als Nahrung für ihren Nachwuchs verbucht hatten...

Bei Nuts habe ich kleine Knötchen in der Bauchhaut entdeckt und diese heute biopsieren lassen. Er ist gut aus der Narkose wieder aufgewacht. Nun sind wir gespannt auf das Ergebnis in einer Woche. Allerdings bräuchte ich gerade Mengenrabatt in der Tierklinik. Die dieversen Narkosen und OPs läppern sich doch ziemlich.... schluck.... Aber wenn´s hilft, dann gerne: So hat Pica sich super von ihrer Abszess-OP erholt und durfte heute zu Andrina, Atara und Pina in die Außenvoliere umziehen.

Und was mir noch nie passiert ist, ist bei 55 Eichhörnchen dieses Jahr doch passiert: Ich habe bei einer Aktualisierung der Homepage zwei vergessen: Am 16.9. wurden die Geschwister Nicki und Frederik in Gundelfingen gefunden. Ihnen geht es sehr gut mittlerweile, sie haben zugenommen und sind schon aus der Box in die Zimmervoliere umgezogen!

Auch alle anderen Bewohner der Auffangstation sind wohlauf :-)

21.9.: Dieses Jahr hört es einfach nicht auf mit den Findlingen: Gestern Abend wurden noch zwei drei Wochen (!) alte Eichhörnchenmädchen bei Emmendingen gefunden. Das kleinere war schon sehr schwach, ich habe es bei der Nachtfütterung tot in seiner Box gefunden. Sein Schwesterchen, Dalía, erholt sich jedoch und scheint wieder zu Kräften zu kommen.

20.9.: Miro, Henri, Jerry und Anniki haben zwischenzeitlich den Wald entdeckt und genießen hoffentlich die Freiheit. Puschel dagegen macht nur 5minütige Ausflüge und ist dann zurück in der Voliere! Ich werde weiter versuchen, den kleinen Kerl auszuwildern - am kommenden Wochenende dann zusammen mit Runa, HopSing und Anton.

Andrina, Atara und Pina sind nun auch in eine Außenvoliere gezogen.

Pica hat leider zwei Abszesse an der Schulter bekommen, die gestern operiert wurden und ist daher noch in der Innenvoliere - zusammen mit Jerome, der seinen Arm mit der Ellbogenfraktur wirklich nur wenig benutzen kann.

Zu den beiden neu hinzugekommen ist gestern noch der sehr ängliche Nuts.

13.9.: Kommendes Wochenende dürfen Puschel, Miro, Henri, Jerry und Anniki in die Freiheit! HopSing und Anton müssen noch eine Woche in der Voliere bleiben, da sie etwas kleiner sind, ebenso Runa wegen der OP-Wunde, die aber gut verheilt.

Leider ist bei Juli in Schramberg eine Zahnfehlstellung entdeckt worden. Es wird nun versucht, diese zu korrigieren.

8.9.: Pina, Pica, Jerome, Andrina und Atara vergnügen sich in den Zimmervolieren. Puschel, HopSing, Miro, Anton, Henri, Jerry und Anniki turnen in den Außenvolieren rum und werden in 1-2 Wochen ausgewildert. Ebenso Maxi, Moritz und Chilly in Freiamt. Juli zieht zusammen mit Manfred heute in eine Auswilderungsvoliere nach Schramberg um, von wo aus die beiden in ca. 3 Wochen ebenfalls in die Freiheit dürfen. Auch Chip, Phil und Lotta in Tuttlingen geht es prima.

Runa hat einen Abszess am Hals entwickelt, der herausoperiert werden konnte. Sie hat momentan Boxenruhe und bekommt Antibiotika. Aber kommenden Dienstag wird auch sie wieder zu unserer Truppe in der Außenvoliere umziehen dürfen.

29.8.: Andrina, Atara und Pina sind zwischenzeitlich in die Zimmervolieren umgezogen und HopSing in die Außenvoliere. Ihnen und allen anderen Eichhörnchenkindern hier und bei meinen Helfern geht es prima!

27.8.: Das kleine Mia-Hörnchen ist leider ganz plötzlich aus unklarer Ursache gestorben. Ihrer Schwester und all meinen anderen Pfleglingen geht es gut. 

25.8.: Jerome, Pina und Pica musste ich leider trennen, da beide Mädels angefangen haben, bei den anderen an sämtlichen Körperteilen herumzunuckeln, was Jerome schon einen (zwischenzeitlich wieder behobenen) Penisprolaps beschert hat... Leider hat Jerome aber, wie sich beim Röntgen seines angeschwollenen Ärmchens herausgestellt hat, auch eine Ellbogenfraktur. Vielleicht wird er den linken Arm nie richtig bewegen können und in der Handicap-Voliere bleiben.

Hop Sing nimmt weiterhin nicht gut zu, wird aber morgen, wenn er mit dem Antibiotikum durch ist, auch nach außen in die Auswilderungsvoliere umziehen. Auch Phil bei Beate bleibt so eine halbe Portion.

Gestern kamen  noch Mia und Atara, zwei ca. 5 Wochen alte Eichhörnchen-Mädchen dazu. Sie sind zwar viel zu dünn, haben aber zwischenzeitlich schon entdeckt, dass die Ersatzmilch hier doch ganz gut schmeckt...

All den anderen vielen Eichhörnchenkindern hier geht es gut :-)

21.8.: Anton ist nun ebenfalls in die Außenvoliere umgezogen - und dazu Henri, der bisher in Karlsruhe ganz toll aufgepäppelt wurde! Runa, Miro, Puschel, Anniki und Jerry toben alle schon ganz schön flott in der Außenvoliere herum und haben die Neuankömmlinge bestens aufgenommen.

Pina, Pica, Jerome und Andrina machen erste vorsichtige Erkundungen in der Zimmervoliere.

Maxi, Moritz und Chilly sind bei Claudia ebenfalls in eine kleine Voliere umgezogen.

Auch Manfred und Juli, Phil, Chip und Lotta geht es in den anderen Stationen gut.

HopSing gibt mir immer noch Rätsel auf. Er wirkt fidel, nimmt aber nicht zu....

 

16.8.: Miro, Jerry und Anniki sind nun ebenfalls in die Außenvoliere gezogen. Nur Anton und HopSing sind nun noch im Wohnzimmer - bei letzterem gibt es seltsame Gewichtsschwankungen, so dass er seit heute ein Antibiotikum bekommt. 

Jerome hat die Augen geöffnet und seine beiden Schwestern werden morgen und übermorgen sicherlich nachziehen.

Juli und Manfred dürfen bei Nicole nun auch die Zimmervoliere erkunden.

Romy, ein schon etwas älteres Jungtier, das von sehr engagierten Findern aus Furtwangen gebracht wurde, lag am anderen Morgen leider tot in seiner Box. Festgestellt worden war nur ein Humpelfuß.... Vielleicht litt sie unter Pasteurellen oder Ähnlichem. Bei der momentanen Verkehrssituation in Freibug und den Temperaturen habe ich sie nicht zur posthumen Unteruchung in die Tierklinik gebracht, sondern ihr einen Platz am Waldrand gesucht.

13.8.: Neu sind die drei Geschwister Jerome, Pica und Pina, 3 Wochen alt. Obwohl den Findern, die sie die ersten Tage versorgt haben, Pflegefehler unterlaufen sind, entwickeln sich die drei jetzt gut. Sie legen täglich an Gewicht zu und die Atmung ist frei. 

Runa ist zu Puschel in die Außenvoliere gezogen und hat gleich am ersten Tag das Laufrad für sich entdeckt.

Phil, Chip und Lotta sind in die Auffangstation bei Tuttlingen umgezogen, wo es Hörnchen im gleichen Alter - und damit angemessene Spielfreunde -  gibt. Dank an Beate!

Andrina hat heute Morgen ein Auge geöffnet!

8.8.: Neuzugänge gestern: Lotta, 5 Wochen, gefunden am Schluchsee, die heute schon wesentlich fitter ist, und Andrina, 4 Wochen. Letztere hatte zwar den Tag in einer Tierarztpraxis verbracht, war aber, als sie mir abends gebracht wurde dennoch dehydriert und hatte zwei riesige Wunden am Kopf (vermutlich zugefügt von einer Krähe) voller Fliegeneier und Maden. Gott sei Dank gibt es auch andere Tierärzte, die dann abends nochmal in die Praxis kommen um die Wunden zu nähen....

Runa, HopSing und Miro lehnen langsam die MIlch ab - die Zeit der Außenvoliere (und Spielfreunde für Puschel!) naht.  Bei Hop Sing haben wir gestern noch eine leichte Zahnfehlstellung gesehen. Die Chancen, dass wir diese regulieren können, sind aber gut.

Jerry, Anniki und Anton entwickeln sich ebenfalls gut.

Chip und Phil (bei Petra), Maxi, Moritz und Chilly (bei Anna &Claudia) und Juli (bei Nicole) sind ebenfalls wohlauf.

6.8.: Die Finder von Manfred machen einen prima Job, sie haben heute hier noch Material und Tipps geholt - und Juli als neue Freundin für den Kleinen mitgenommen. 

Die kleine Vio hatte beide Oberschenkel und das Becken gebrochen. Ich habe sie erlösen lassen.

Anne und Claudia, die ja Maxi, Moritz und Chilly versorgen, habe ich heute einen Besuch abgestattet. Den Hörnchen geht es gut und sie haben dort gute Päppler gefunden! Chillys Kopf ist wieder gerade, sie hat das Schädel-Hirn-Trauma überwunden. Die Zimmervoliere wird gerade eingerichtet.

Auf dem Rückweg rief dann noch das Tierheim Freiburg an - der nächste Findling: Phil, 5-6 Wochen und unterernährt.....

5.8.: Und weiter geht´s: Gestern wurde der stark untergewichtige, 6-7 Wochen alte Chip aus Kirchhofen zu mir gebracht, den tollerweise Petra aus Emmendingen vorerst zur Pflege übernommen hat. Ich habe schon gehofft, dass ich heute Nacht mal durchschlafen darf, da nun auch Juli die 100 Gramm-Marke geknackt hat, da klingelt natürlich wieder das Telefon -  aus Merzhausen. Die ca. 4 Wochen alte Vio,  die dort gefunden wurde, hat nicht nur keine 100 Gramm (sondern 79), sondern vor allem Unmengen von Fliegeneiern und einen großen Bluterguss am rechten Hinterbein, das sie auch nicht benutzen kann. Morgen früh muss ich die Kleine erst mal röntgen lassen.

Die Finder eines weiteren kleinen Hörnchens in der Nähe von Offenburg werden von mir gecoacht und päppeln Manfred vorerst selbst auf.

Jerry und Anniki, die die letzten Tage von Andreas versorgt wurden, kommen heute Abend auch noch zurück. Sicher etliche Gramm schwerer :-)

Anton ist nun ebenfalls in die Zimmervoliere gezogen.
Peanut ist trotz Susannes aufopferungsvoller Pflege gestorben,

3.8.: Bei der Hitze liegen die Hörnchen in den Außenvolieren, also Puschel, Augusta, Leni und Camille, platt wie die Flundern auf feuchten Handtüchern, die ich ihnen über Äste in den Volieren hänge!

Die jüngeren Eichhörnchen, also Runa, Miro, HopSing, Anton, Sina, Maxi, Moitz, Chilly, Jerry, Anniki und Peanut sind noch drinnen, wo es kühler ist.

Runa beginnt in der Zimmervoliere schon eifrig mit Turmübungen. Auch Jerry und Miro werden aktiver. Anton niest noch immer oft und hat offenbar verengte Atemräume in der Nase infolge seines Sturzes. Er bekommt weiterhin Inhalationen und es bleibt zu hoffen, dass sich das auswächst und / oder ihn nicht weiter einschränkt. Anderes fiel auch dem Tierarzt nicht ein. Anniki bekommt gerade Antibiotikum, da sie nicht gut zunimmt. Peanut hat immer mal wieder Durchfall und Blähbauch und Susanne massiert sich an seinem Bauch wahrscheinlich bald einen Muskelkater in die Finger. Ansonsten heißt der Tagesablauf  der Kleinen: schlafen und alle 3-4 Stunden Milch trinken. 11 Milchbabys schaffe ich natürlich trotz schulfrei nicht allein und daher nochmal einen Riesen-Dank an Andreas, Susanne, Anna und Claudia!!!

1.8.:  Die Babyschwemme nimmt kein Ende und stellt alles in den Schatten, was ich in 10 Jahren erlebt habe....

Nach erfolglosen Rückführungsversuchen zur Mutter landeten gestern noch Maxi und Moritz aus Kirchzarten und Chilly aus Waldkirch hier. Die beiden Geschwister hatten noch einen Bruder, der (vermutlich wegen einer Hirnhautentzündung) an heftigen Krämpfen litt und vermutlich dazu beigetragen hat, dass die drei aus dem Kobel purzelten. Er musste erlöst werden. Hoffentlich haben sich die beiden anderen nicht angesteckt. Chilly verdreht den Kopf - Infektion oder Schädel-Hirn-Trauma? Eine leichte Besserung ist seit gestern Abend immrehin schon erkennbar.

Trotz Massenabfertigung geht es allen Pfleglingen momentan recht gut, auch denen bei Susanne und Andreas.

30.7. Jerry und Anniki haben nun beide die Augen geöffnet und sind wohlauf. Wegen "Babyschwemme" hier (siehe unten) wurden beide gerade eben von meinem lieben Kollegen Andreas zur zwischenzeitlichen Pflege übernommen.

Anton niest trotz Antibiotikum und Inhalation häufig ... vermutlich Schorf in der Nase.

Die kleine Juli trinkt gut und gierig - sie hat einen richtigen kleinen Milchkugelbauch!

Seit gestern bereichern noch HopSing und Runa die Hörnchenbande. Runa ist sehr untergewichtig, findet Milch aber entsprechend ihrem Alter (7Wochen) bäh! Babybrei (Apfelbanane-Brei mit gemahlenen Nüssen)  findet jedoch Anklang.  

Neuzugänge heute: Miro (5 Wochen) aus St. Georgen und Peanut (2 Wochen, 27g) aus dem Seepark. Gott sei Dank wird Peanut morgen von Susanne Frank zur zeitweiligen Pflege übernommen, sonst wüsste ich langsam nicht mehr, was tun....

25.7.: Rosalie ist gestorben. Der Behandlungsstress war wohl zu viel. Ich bin sehr traurig, genau wie ihre zeitweise Pflegemama Dahli.

24.7.: Neuzugänge! Am Samstag kam Jerry, der von Urlaubern in der Nähe von Offenburg gefunden wurde, gestern dann Anton aus Emmendingen und heute früh Juli aus Kenzingen. Alle drei auf Grund der Witterung natürlich schon voller Fliegeneier, aber von den jeweiligen Findern ganz toll versorgt! Da alle 3-4 Wochen alt sind, werden sie eine schöne Spielgruppe bilden. Bis auf Anton, dessen Nase immer mal wieder blutet, sind die drei wohlauf.

Puschel und Rosalie hatten heute noch Kontrolltermin in der Tierklinik: Puschel darf nun ohne Verband rumturnen, so lange er sein haarloses Rattenschwänzchen in Ruhe lässt. Bei Rosalie muss die Behandlung noch weitergeführt werden. Kontrolle nächsten Montag. Die Arme sitzt also weiterhin in einer Box fest und bekommt täglich Antibiotika und Spülungen der Abszesskapsel (Auaaa!!!). Aber es ist die einzige Chance. 

Noch in der Tierklinik erreichte mich der Anruf mit dem nächsten Findling: Anniki - ebenfalls ca. 4 Wochen alt und aus Emmendingen (Park).    

21.7.: Wutachhörnchen Wilma ist nun in Freiheit - Priscilla leider nicht. Eine Kontrolle ihrer Zähne zeigte leider, dass diese wieder schief nachgewachsen waren. Ohne regelmäßiges Zähneschneiden würde das für sie Verhungern bedeuten. In der Tierklinik sollte noch ein letzter Versuch unternommen werden, die Zähne entsprechend zu schleifen, dass sie sich vielleicht doch noch korrigieren. Den Stress des Schliefens hat jedoch das kleine Herz nicht verkraftet.... :-(

Rosalie wurde in der Tierklinik der Abszess geöffnet, der aber leider schon den Kieferknochen angegriffen hatte. Nun bekommt sie ein anderes Antibiotikum und tägliche Spülungen des Abszesskapsel, was nicht ohen Fluchtversuche, Bisse und Kratzen von Statten geht.

Immerhin: Puschels Wunde heilt jetzt gut.

16.7.: Puschels Wunde heilt leider sehr, sehr  langsam. Dennoch ist der kleine Kerl vergnügt, hopst in der Zimmervoliere herum und futtert gut.

Bei Rosalie hat das Antibiotikum leider nichts gebracht. Sie muss am Mittwoch zur Abszess-OP in die Tierklinik :-(

Maja stattet uns noch täglich Besuche ab :-)

Wilma darf am kommenden Wochenende in die Freiheit! Ebenso Priscilla (Elvis) - zumindest wenn ihre Zähne gleichmäßig nachgewachsen sind. Hoffentlich! Die Kleine ist so scheu, dass eine Volierenhaltung für sie Qual wäre....

Augusta ist nun wohl wirklich endlich ohne Eiterherd im Kiefer. Sie ist auch deutlich mutiger geworden und turnt in der großen Handycap-Voliere herum. Camille muss natürlich ab und zu demonstrieren, wer Chefin hier ist. Leni hält sich raus. Im Großen und Ganzen klappt es also bisher gut mit den drei Hörnchen-Damen in der großen Voliere.

10.7.: Nur Sina und Maja durften am 6.7. raus, wo sie - wie meine Sichtungen vermuten lassen - gut zurechtkommen. Bei Rosalie erschien mir kurz vor der Auswilderung eine Backe etwas dick - und in der Tat ist dort eine Entzündung. Sie bekommt nun ein Antibiotikum. Entweder schlägt das an oder die Entzündung bildet eine Abszesskapsel....

Seit gestern bewohnt auch der kleine Puschel aus Achern die Auffangstation. Er wurde mit einer Wunde am Schwanz gefunden, die die Finder tierärztlich haben versorgen lassen. Leider kam aber heute Eiter aus der vernähten Wunde, so dass diese in der Tierklinik nochmals geöffnet werden musste. Nun hat der Kleine einen dicken Verband und bekommt Antibiotika. Er ist aber nach wie vor fidel und verschmust. Ich hoffe, er verzeiht mir auch die täglichen Verbandswechsel.

5.7.: Sina, Rosalie und Maja dürfen morgen in die Freiheit. Damit bleiben nur noch Wilma und Priscilla in der Auswilderungsvoliere - die Findlinge aus den Sommerwürfen lassen noch auf sich warten. In anderen Stationen (Dortmund, Köln-Bonn) ist dagegen viel los - wenn als jemand von dort nach Freiburg fährt und Hörnchen-Taxi machen möchte....

Augusta ist auch wieder fit und draußen, in dem abgegrenzten Teil der Behinderten-Voliere. Sie wird dort langsam aktiver. Nun versuche ich noch ihre Ängstlichkeit (infolge der vielen Schmerzen?) alternativmedizinisch mit Unterstützung von Frau Keil zu verringern, bevor sie mit Leni und Camille zusammen darf.

28.6.: Augusta scheint auf dem Weg der Besserung.

In der Auswilderungsvoliere haben Sina, Rosalie, Maja und Wilma Verstärkung bekommen: Elvis (der sich als Priscilla entpuppte) ist bisher von Esther DiMuro in Neustadt liebevoll aufgepäppelt worden und brauchte nun Spielkumpel und Platz zum Toben. 

Das Ergebnis der Untersuchung von Ruja ist da: Sepsis durch Pasteurellen in allen Organen und ein Bluterguss an der Schulter (vermutlich durch einen Sturz). Bleibt die Frage, wo sie sich die Bakterien eingehandelt hat. Vermutlich eher draußen (Artgenosse, Mäusekot...). Da es aber nicht auszuschließen ist, dass sie diese hier schon hatte, habe ich heute sämtliche Volieren desinfiziert.... Puh, Rückenschmerzen. Arme Ruja. Vermutlich ging es iht nicht gut und sie kam daher zurück. Nur war es zu spät :-(

27.6.: Augusta hat sich in der Außenvoliere äußerst passiv verhalten. Eine Kontrolle erbrachte gestern, dass sie sich eine verstauchte Pfote und eine Darminfektion eingehandelt hat. Auch das Zahnproblem scheint nich nicht 100% in Ordnung zu sein... Also ist sie nun wieder in der Zimmervoliere und bekommt Medikamente. Wilma ist zu Sina, Rosalie und Maja umgezogen, wo sie aktive Spielpartner hat.

Elo kommt täglich mehrmals in den Garten und schläft in seiner Voliere. Asha und Siri habe ich dagegen nicht wieder gesehen :-(

23.6.: Für die süüüße Asha, den noch immer schlanken, aber nun muskulösen Elo und zum zweiten Mal für Siri (nun wieder humpel- und zeckenfrei) hat sich heute die Auswilderungsklappe göffnet! Passt gut auf euch auf!

Augusta und Wilma sind in den abtrennbaren Teil der Behinderten-Voliere nach draußen gezogen. Große Aufregung bei Camille, die die beiden nun durch die Drahttür eifrig beobachtet.

17.6. Wilma hat ihr Schädel-Hirn-Trauma nun komplett überwunden! Augustas Zahnwurzelabszess scheint auch besiegt zu sein.

Ansonsten aber keine guten Neuigkeiten :-(

Siri kam am Mittwoch mit Humpelfuß (und vielen, vielen, vielen Zecken) zurück und ist nach zwei Tagen Boxenruhe nun wieder in der Auswilderungsvoliere. Dort humpelt sie immer noch, obwohl laut Tierarzt kein Bruch vorliegt.

Die hübsche Ruja lag am Mittwoch nach drei Tagen in Freiheit tot vor der Voliere!!! Keine äußeren Verletzungen zu sehen. Sowas habe ich in 10 Jahren als Auffangstation noch nicht erlebt. Ich habe ihren Körper zur Sektion gebracht, da ich unbedingt wissen möchte, was passiert ist. Der Gedanke, dass sie sich wegen einer Infektion schlecht fühlte, zurück kam und keiner da war, ist schlimm... Vielleicht ist sie aber auch gestürzt?

Einem erwachsenen Eichkater, der am Freitag in die Tierklinik Landwasser gebracht wurde, war leider nicht mehr zu helfen. Er war in einem sehr schlechten Allgemeinzustand. Vermutlich war seine Prostata so massiv und schmerzhaft vergrößert, dass Harn- und Kotabsatz unmöglich wurde.

Auch ein 2-3 Wochen altes Eichhörnchenbaby kam gestern nur noch tot bei mir an. Soweit sichtbar war es von Krähen verletzt und dann von Fliegenmaden befallen worden....

Kein Hobby für Weicheier.

Asha und Elo, die langsam alt genug wären für die Freiheit, bekommen noch etwas "Verlängerung", da Asha noch extem zutraulich ist und Elo noch immer zu dünn.

11.6.: Wilma und Augusta geht es besser - beide turnen schon ein wenig in der Zimmervoliere herum. Hoffentlich nimmmt auch die Entzündung in der Tiefe von Augustas Zahnwurzel ab. 

Ich werde immer wieder gefragt, ob es mir sehr schwer fällt, die Hörnchen irgendwann in die Freiheit zu entlassen. Eigentlich nicht. Es ist eher schön, sie dann die Bewegungsfreiheit genießen zu sehen und die Tiere, die hier verletzt oder geschwächt ankamen, wieder fit zu erleben. Angst habe ich nur, dass ihnen wieder etwas passiert. Vor allem die Katzen hier machen mir Kopfzerbrechen. Doch manche Hörnchen schleichen sich schon etwas tiefer in Herz. So natürlich Siri und Spot, die vor 11 Wochen hier mit jeweils 20g, nackt und so groß wie Flaschenkorken ankamen. Nun sind sie mehr als 10 Mal so schwer und richtige Pracht-Eichhörnchen geworden. Gestern öffnete sich für die beiden und auch für Ruja, die vor 5 Wochen verletzt zu mir gbracht wurde, die Auswilderungsklappe.... Passt auf euch auf, meine Kleinen!!!!!

Manolo, der schon vor einigen Wochen ausgewildert wurde, kommt offenbar gut zu recht. Ihn sehe ich immer wieder an der Futterstelle auf der anderen Straßenseite.

7.6.: Wilma geht es schon ein wenig besser! Sie krabbelt herum - allerdings noch sehr wacklig- und hat wieder Appetit.

Gestern hat eine Bewohnerin des Wohnstifts Augustinum ein 7-8 Wochen altes  Eichhörnchen beobachtet, dem es offenbar gar nicht gut ging. Der von ihr um Hilfe gebetene Pflegedienst brachte das Tier dann zu mir, wo es passenderweise den Namen Augusta erhielt. Die Kleine ist unterernährt, hat eine Bisswunde in der Leiste (von einer Katze), eine blutige Nase und ein völlig verkrustetes und verschwollenes Gesicht. Nach der Erstversorgung mit Medikamenten und der Stabilisierung wagte ich heute Morgen einen Blick ins Mäulchen - und machte dann sofort einen Termin bei einem auf Zähne spezialisierten Tierarzt.  Ein Nagezahn war völlig zersplittert und vereitert. Er wurde entfernt. Auch der Kiefer ist gebrochen! Nun startet der Versuch, Augusta so weit zu bringen, dass sie schmerzfrei ist und alles verheilt. Dann  wird man sehen, wie gut sie fressen kann. Vermutlich wird sie dann Gast in meiner Handicap-Hörnchen-Voliere bleiben.

5.6.: Von einer Schülerin wurde in der Wutachschlucht ein 6-7 Wochen altes Eichhörnchen gefunden, das dringend Hilfe brauchte. Die kleine Wilma hat vermutlich eine heftige Gehirnerschütterung, kann kaum ruhig sitzen und schon gar nicht geradeaus gehen. Sie wird nun in der Auffangstation aufgepäppelt. Immerhin schmeckt die Milch hier nun schon einigermaßen. Ansonsten ist "Kobelruhe" angesagt. 

Für die wilde Horde in der Auswilderungsvoliere ist "Ruhe" dagegen ein Fremdwort :-)

31.5.: Nachdem die bisher ausgewilderten Hörnchen zum Schlafen nicht mehr zurückkommen (wohl aber teilweise zum Futtern), konnte auch die Auswilderungsvoliere wieder verschlossen werden. Über den vermehrten Platz freuen sich nun nicht nur Spot, Siri, Ruja, Asha und Elo, sondern auch Maja, Sina und Rosalie, die heute ebenfalls nach außen umgezogen sind. 

29.5.: Vorgestern wurden die "Scherzinger" und Cully in die Freiheit entlassen. Sie lassen sich aber immer mal wieder im Garten blicken.

Ein schwer veletztes kleines Eichhörnchen (Bisse und Fliegenmaden), das gestern abend gebracht wurde, habe ich leider nicht durchgebracht...

26.5.: Ein Eichhörnchen, das heute gebracht wurde, hat es leider nicht geschafft. Es hatte wohl einen Unfall und daher eine Schädelverletzung :-(

SIna und Maja haben sich irgendein Bakterium eingefangen, der ihr Verdauungssystem stresst. Das genaue Ergebnis der Kotanalyse steht noch aus, aber das Antibiotikum, das beide bekommen, zeigt schon Wirkung.

Alle anderen Pfleglinge sind gesund und fit :-)

18.5.: Pasqualina und Enie wurden gesund in die Freiheit entlassen!

Rosalie ist - nach zwischenzeitlicher guter Pflege durch meine Kollegin Dahli - wieder in der Auffangstation und bewohnt nun mit Sina und Maja eine Zimmervoliere.

Elo und Asha werden die nächsten Tage in eine Außenvoliere umziehen können.

13.5.: Die neuen Postkarten (siehe "Fotos") sind in Auftrag gegangen!

Gestern wurde die kleine Maya zu mir gebracht - abgesehen von ihren zahlreichen "Mitbewohnern" (Föhen) eine ganz Süße. Und sicher bald eine feine Spielkameradin für Rosalie!

Mit Manolo wurde nun auch der zweite Findling der Saison wieder ausgewildert.

8.5. Schon bei Elo bin ich über dessen geringes Gewicht erschrocken (69g im Alter von mindestens 5 Wochen, mittlerweile aber über 100g), aber die kleine Sina, die im gleichen Alter ist und gestern hierher gebracht wurde, hat das nochmal um 10 Gramm unterboten! Nun wird also fleißig gefüttert! Da ich morgen auf Exkursion mit meinen Schülern bin, maachen das vorerst bei Sina Susanne Frank und bei Rosalie meine liebe Kollegin Dahli Singh (Premiere!). Elo und Asha werden morgen vom besten aller Ehemänner versorgt! Siri, Spot und Ruja futtern schon überwiegend selber - die Scherzinger, Cully, Pasqualina, Enie und Manolo sowieso (und riesige Mengen!)

5.5.: 15 kleine Nager bevölkern nun Wohnzimmer- und Außenvolieren! Immerhin sind alle Tiere fit: Ruja hat dicke Freundschaft mit Spot geschlossen. Neuzugang Elo vom 29.4. nimmt langsam zu (er war extrem unterernährt und körperlich zurückgeblieben) und ist ganz vernarrt in Asha, mit der er seit gestern eine Voliere bewohnt. Rosalie, ein drei Wochen altes Baby, das seit gestern hier ist, trinkt und trinkt - was bei ihrer starker Dehydrierung genau das Richtige ist.

29.4.: Die 4 Scherzinger (To-fi-fee und Little Johnny) durften nach zwei Tagen in der Zimmervoliere (zur Beobachtung) heute nach draußen umziehen. Auch Cully ist nun in der Außenvoliere, wo Manolo, Pasqualina und Enie die Neuzugänge gleich ins Spiel mit einbezogen haben.

Spot und Siri, die vor 5 Wochen mit jeweils 20g hier ankamen, bringen nun je 150 g auf die Waage und beginnen zu klettern!

Asha hat dank Susannes Fürsorge ebenfalls gut zugelegt und die Augen geöffnet.

Nach einer Krähen- (und evtl. Katzen-) Attacke, wurde heute noch die hübsche, dunkle Ruja von einer engagierten Tierfreundin gebracht. Und ein weiterer Neuzugang ist noch für heute Abend angekündigt!

26.4.: Der erste Findling der Saison, Timmi, konnte heute wieder in die Freiheit entlassen werden. Hoffentlich passt der kleine Kerl gut auf sich auf!

Für heute Abend wurde vom Tierschutzzentrum Scherzingen schon "Nachschub" angemeldet: 4 Eichhörnchen, die bisher do