Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Eichhörnchenstation Freiburg

Mitglied im Eichhörnchen Notruf e.V. und Eichhörnchen Schutz e.V.

 Die Eichhörnchen-News 2021:

13.6.: Gestern kam Gismo neu dazu - völlig dehydriert und entkräftet. Es geht im aber schon besser :-)

Lola durfte trotz der noch nicht ganz abgeheilten Kopfwunde zu Krümel in die Außenvoliere ziehen, nun sind beide viel aktiver.

Mika und Lea sind zu Luca und Louie in die Zimmervoliere von Rosie gezogen. Ebenso sind Ruby und Tilly wieder zu ihren Geschwistern Quickie und Cloe gezogen (Zimmervoliere bei Jana). Auch Baba, Bobo, Bibi und Bubu sind nun in einer Zimmervoliere (bei Steffi).

Lobo und Lindi wollen noch nicht klettern, werden aber wohl auch nicht mehr lange in der Box sein.

 

6.6.: Leider ist der kleine Fergus plötzlich und aus unklaren Gründen gestorben. Seinen 4 Geschwistern und allen anderen Hörnchen geht es gut.

Lobo und Lindi haben die Augen geöffnet! Krümel zieht heute in meine Außenvoliere.

Auch Lisa, die wegen einer neurologischen Beeinträchtigung zwei jahre (!) in Konstanz aufgepäppelt wurde und nun einige Wochen in meiner Behindertenvoliere war, hat sich so gut entwickelt, dass sie ausgewildert werden konnte!

4.6. Obwohl jetzt eigentlich Flaute sein sollte vor den Sommerwürfen, haben wir mittlerweile 16 Juingtiere, die 4-7 Wochen alt sind! Hoffentlich kommt nun nichts mehr in dem Alter, sonst wird es bald eng, wenn die Kleinen in die Zimmer- und Außenvolieren müssen!

Lea hat Gesellschaft durch Mika bekommen und die beiden werden von Lara liebevoll verorgt. so dass Lea schon ein richtiges Kugelbäuchlein hat :-)

Mikas Bruder, Louie, ist einen Tag später als Mika auch aus dem abenteuerlich gebauten Kobel in Emmendingen gestürzt und konnte nicht zurück. Dank der Auffangkonstruktion der Finder hat er sich aber nicht verletzt. Er ist jetzt bei mir und hat seit gestern Gesellschaft durch Luca bekommen, ein gleich altes Hörnchen, dass in Buchenbach hartnäckig Menschen hinterherlief und sicher seine Mutter verloren hatte. Dieses Duo wird morgen einige Tage von Rosie zur Pflege übernommen.

Dann kamen gestern noch 5 Geschwister aus Kirchzarten dazu! Alle 5 sind verfloht und abgemagert. Sicher ist dem Muttertier etwas passiert. Ruby und Tilly wurden von einer neuen Helferin im Team, Vanessa, übernommen, die sie mit viel Freude und Engagement versorgt. Fergus, Quickie und Cloe hat Jana übernommen. Janas Krümel macht mittlerweile seinem Namen alle Ehre, indem er viele Nüsse mit der bei Hörnchen üblichen Anzahl Krümel nagt. Er kann bald in eine Außenvoliere.

Die Außenvolieren sind ja nun nach dem Auszug der 8 Hörnchen auch wieder leer und gereinigt. Eine steht noch offen und täglich kommen mehrere der Auswilderer zurück und holen sich noch Zusatzfutter.

Lobo und Lindi geht es gut, ebenso den 4 Geschwistern aus Lörrach bei Steffi, die nun Baba, Bobo, Bibi und Bubu heißen :-)

Hans, Sid, Coco und Tinka konnten aus Yvonnes Außenvoliere nun auch ausgewildert werden. Sie flitzen in Highspeed die Baumstämme rauf und runter.

Lolas Kopfwunde sieht noch immer schlimm aus.

31.5.: Krümel ist seit 3 Tagen in eine Zimmervoliere umgezogen. Lola geht es langsam besser. Seit die Antibiotika durch sind, hat sie auch wieder Appetit.

Manuka, Matti, Pepper, Simi, Isa, Anton, Frodo und Anjali durften vorgestern wieder in die Freiheit!!!

Am 23.5. hat Lara die kleine Lea aus Ettenheim aufgenommen. Lea hat mittlerweile die Augen geöffnet und gut Gewicht zugelegt.

Am 26.5. kamen dann noch zwei Babys mit geschlossenen Augen dazu. Lobo und Lindi wurden von Dahli übernommen und etnwickeln sich ebenfalls gut.

Gestern dann noch 4 Geschwister aus Lörrach! Zwei davon sind verletzt - von einer Krähe oder Katze. Alle 4 wurden zur Pflege von Steffi W. übernommen. Das ist erst mal ein heftiger Job: rund um die Uhr alle 3 Stunden 4 Hörnchen füttern, die die Ersatzmilch noch nicht so toll finden.

- Ich bin allen Helferinnen soooo dankbar, da hier seit einer Woche unser neuer Welpe sehr viel Aufmerksamkeit erfordert und ich zwischendurch auch noch durch Nebenwirkungen der zweiten Coronaimpfung ausgeknockt war....

Heute kam noch der kleine Mika aus Emmendingen dazu, dessen Mama ihren Kobel unter einem Dachgiebel gebaut hat. Mika ist etliche Meter Kopf voraus abgestürzt und ich hoffe, dass ihm nicht noch Geschwister nachfolgen. Doch die lieben Finder tun alles, um das zu verhindern - man wundere sich nicht über ein Haus mit Kletterseil vom Giebel runter und einem "Sprungtuch"...  Mika findet die Ersatzmilch noch "bäh", aber das wird schon! Ab morgen wird er voraussichtlich zu Lea umziehen, damit die beiden sich zusammenkuscheln können.

 

23.5.: Flora habe ich zwischenzeitlich erlösen lassen.

Lolas Kopfwunde hat sich leider  schlimm infiziert und sie hat alle Tierarztrekorde gbrochen (5 Tierärzte in einer Woche!).  Jetzt scheint es endlich zu heilen.

Gestern wurde noch Krümel aus Schopfheim gebracht. Er macht bisher einen fitten Eindruck.

14.5.: Ein schon recht großes, kräftiges Hörnchen, das gestern gebracht wurde, ist leider kurz nach der Ankunft verstorben. Nach der Kreislaufstabilisierung habe ich eine ca. 1 Tag alte Katzenbisswunde am Hinterbein entdeckt. Die Sepsis hat den kleinen Kerl getötet. 

Flora und Lola machen weiterhin große Sorgen. Lolas Augen sind trotz eines Besuches bei einer Fachtierärztin für Augen nicht besser geworden. Flora kann nun trotz aller Bemühungen beide Arme nicht mehr bewegen. Morgen muss ich entscheiden, ob wir noch weiter behandeln oder sie gehen lassen.

Also auch aus der Eichhörnchen-Auffangstation keine guten Neuigkeiten....

10.5.: Mokus, Miles und Gladis erobern den Wald! Sid, Coco und Tinka haben die dadurch freie Außenvoliere bezogen, Hans wird noch in einigen Tagen dazu kommen.

Am Samstag gab es zwei schwierige Neuzugänge. Die 6 Wochen alte Lola war von Krähen attackiert worden. Obwohl ich zunächst dachte, die Augen hätten nichts abbekommen, musste ich das tags darauf revidieren, was mir einen Sonntagnachmittag in der Tierklinik einbrachte... Jetzt werden die Augen hoffentlich bald heilen. Am Schwanzende hat Lola auch noch eine böse Verletzung, die hoffentlich von selbst heilt, dann für eine Narkose ist sie zu klein.

Noch schlimmer ist Flora dran. Das schon etwas ältere Hörnchen (10 Wochen?) kann sich kaum vorwärts bewegen, die Muskeln sind völlig verkrampft. Das Ganze scheint neurologisch bedingt. Die Behandlung zeigt aber bisher noch keinerlei Erfolg. Immerhin trinkt sie mit viel Appetit Milch. Eigentlich müsste sie ja schon Festes fressen, aber das kann sie momentan nicht. Ich hoffe sehr, dass die Behandlung doch noch Wirkung zeigt, denn sie ist eine ganz liebe.

6.5.: Nun haben auch Betti und Lotta den Umzug zu Murmel, Leni und Lisa in die Behindertenvoliere geschafft. Bei beiden sind die Nagezähne ziemlich schief... Zunächst waren die Schwestern ein bisschen verängstigt durch den Umzug, aber nun leben sie  sich gut ein.

Sid und Coco werden wohl auch bald nach außen umziehen. Da die Auswilderungsvoliere hier aber mit 8 Hörnchen schon recht voll ist, werden die beiden vorauusichtlich zu Yvonne gehen - zusammen mit Hans und Tinka, wenn bei Yvonne am kommenden Wochenende Mokus, Miles und Gladis in die Freiheit entlassen werden.

2.5.: Manuka, Matti und Pepper sind zu Simi, Isa, Anton, Frodo und Anjali in die Auswilderungsvoliere gezogen. Es scheint allen gut zu gehen. Manuka hat von dem Katzenbiss ein zerknautschtes Ohr zurückbehalten und ihre Nagezähne stehen auch nicht ganz gerade, aber im Moment hoffe ich, dass sie sich regulär abnutzen. 

Speedy ist leider in der Nacht auf Freitag gestorben. Ich lasse ihn noch genauer untersuchen.

Seit gestern ist Lisa in unserer Behinderten-Voliere. Sie und Murmel verstehen sich gut. Leni sind die beiden Jungspunde zu aktiv und sie geht ihnen aus dem Weg. Lisa kommt aus der Auffangstation in Konstanz und hat eine neurologische Einschränkung. Sie wurde dort zwei Jahre aufopferungsvoll gepflegt und mittlerweile wirkt sie für das ungeübte Auge  gesund - vielleicht kann sie sogar noch irgendwann in die Freiheit.

Lotta und Betti sollen auch hierher kommen, widersetzen sich aber momentan noch dem Umzug :-)

28.4.: Sid und Coco sind nun vergesellschaftet und Sid findet seine neue Freundin ganz toll, auch wenn sie wegen der Zeckenzupferei etwas zerzaust aussieht.

Seit heute ist für die ersten Findlinge der Saison die Volierentür in die Freiheit geöffnet. Hoffentlich passen Jamie, Josie und Paul draußen auf sich auf!

Morgen kommen Manuka, Matti und Pepper wieder zu mir, sie dürfen nun in die Außenvoliere, während Hans und Tinka dann in die freie Zimmervoliere bei jana ziehen.

Seit gestern gibt es noch einen seht schwierigen Gast: Speedy. Er hat seine Oberarme aufgebissen und motorische Probleme... Es könnte eine Allergie oder ein neurologisches Problem sein. Ein Bad mit Medikamenten hat zumindest den Erfolg gebracht, dass er nun nicht mehr an sich selbst rumnagt, sondern an Holz- und Metallteilen in der Zimmervoliere - allerdings ist dieses Verhalten sehr zwanghaft und er wirkt dabei nicht "bei sich". Eine Behandlung des eventuellen neurologischen Problems  und weitere Diagnostik laufen. Ich wage aber keine Prognose, ob Speedy wieder gesund wird. 

26.4.: Sid macht erste Kletterversuche in der Zimmervoliere. Morgen oder übermorgen wird Coco zu ihm ziehen. Bei der Kleinen, die gestern gefunden wurde, muss ich aber erst sicher sein, dass sie keine Zecken mehr hat - bisher habe ich schon über 100 Zeckenlarven aus ihrem Köpfchen geziept. Sie muss in eine Zeckengelege geraten sein. Sie schimpft bei der Behandlung vor sich hin, aber nach einer Milchportion im Anschluss ist sie wieder versöhnt.

Mokus, Miles und Gladis haben in Yvonnes Auswilderungsvoliere nun auch ein Laufrad bekommen, das auch schon getestet wird.

Jamie, Josie und Paul dürfen nächstes Wochenende zurück in die Freiheit!

Bei Manuka, Lotta und Betti ist leider noch nicht kalr, ob sie wieder in die Freiheit dürfen. Insbesondere Lottas Zähne sind so schief, dass es eher nach einem Leben in meiner großen Behindertenvoliere aussieht, da sich ihre Zähne nicht abnutzen. So einem Hörnchen müssen alle 3 Wochen die Zähne gekürzt werden - es würde draußen bald verhungern.

Hans laboriert noch immer an seiner Blaseninfektion rum und Tinka hat eine kleine Pilzinfektion im Mundwinkel. Beides ist aber nicht so schlimm.

Der Rest der Truppe ist wohlauf!

23.4.: Wieder mal ist eine Eichhörnchenmama in einer offenen Regentonne ohne Ast drin ertrunken. Eines der Kleinen wurde gefunden und ist vorgestern bei mir gelandet. Sid ist ein großer Schmuser und immer hungrig. Er entwickelt sich prima. Hoffen wir, dass in den nächsten Tagen auch noch neue (Zieh-) Geschwister für ihn dazu kommen. 

19.4.: Heute sind Isa, Frodo und Simi in die Außenvoliere zu Jamie, Josie, Paul, Anton und Anjali gezogen. 

Matti und Pepper haben eine Zimmervoliere bei Jana bezogen. Jana pflegt auch noch Manuka, Hans und Tinka, wobei Manuka wohl bald in meine große Behindertenvoliere hier zu Murmel ziehen wird. Vielleicht werden ihre Zähne ja noch besser, aber das muss man auf jeden Fall noch länger beobachten....  Hans´Pipi-Problem durch die Katzenverletzung wird besser ;-)

Mokus, Miles und Gladis werden in der Außenvoliere bei Yvonne nun scheuer - gut so.

14.4.: Nun hat auch Matti noch Gesellschaft bekommen: Pepper wurde am Montag noch im Stühlinger "aufgegriffen". Sie war abgestürzt und hat sich an den oberen Nagezähnen verletzt. Bis sie in eine Zimmervoliere umziehen, bleiben die beiden noch einige Tage bei Lara.

Mit Tinka und Hans läuft es gut, nur hat der kleine Hans wohl aufrund einer inneren Verletzung durch die Katze Blut im Urin - hoffentlich heilt das.

Isa und Frodo turnen in meiner Zimemrvoliere herum und fressen mittlerweile schon sehr viel feste Nahrung.

Meine liebe Bjelka, die mit einer Zahnfehlstellung seit einem Jahr bei mir lebte, ist leider gestorben! Die Schwellung im Gesicht war entgegen der Dioagnose der Tierärztin doch ein Abszess. Ich hatte Bjelka seit 10 Tagen mit Antibiotika und Schmerzmitteln behandelt, wobei das Antibiotikum kaum Wirkung zeigte. Außerdem habe ich jeden Tag den Abszess gespült, wobei Bjelka vorher Beruhigungsmittel erhielt. Sie hat das sooo gedudlig ertragen, obwohl es sicher schmerzhaft war. Täglich habe ich große Mengen Eiter herausgeholt. Gestern ist bei der Behandlung dann ihr kleines Herz stehen geblieben. Natürlich musste die Behandlung sein, aber es fühlt sich in diesen - leider immer wieder vorkommenden - Fällen trotzdem immer so an, als hätte ich das Tier zu Tode gequält.  Ich bin sehr deprimiert.

12.4.: Gestern gab es zwei Neuzugänge: Aus Betzenhausen Tinka, die eine kleine Verletzung an der Lippe hat  und ca. 4 Wochen alt ist und Hans aus der gleichen Freiburger Ecke, der etwas jünger ist und die Bekanntschaft einer Katze gemacht hat... Beide finden die Ersatzmilch natürlich noch sehr "bäh" und Jana müht sich mit ihnen ab. 

Emil hat es leider nicht geschafft :-(

Manuka und Lotta machen uns Sorgen in Bezug auf die Stellung der Nagezähne.

Simi und Manuka dürfen heute noch in eine nagelneue Zimmervoliere umziehen, was vor allem den mittlerweile recht aktiven Simi freuen wird.

Die Hörnchen in den Außenvolieren kuscheln alle in den Kobeln bei dem nochmaligen Wintereinbruch ...

 

9.4.: Eichhörnchen-Umzugstag! Mokus, Miles und Gladis sind für ihre letzten 4 Wochen in menschlicher Obhut in die Auswilderungsvoliere von Yvonne und Alex gezogen. Frodo teilt sich nun eine Zimmervoliere mit dem Wonneproppen Isa. Und Anton und Anjali ziehen in die Außenvoliere zu Jamie, Josi und Paul.

Einen durch eine Katze schwer verletzten Eichhörnchenbub, Emil, hat gestern Steffi in Sexau aufgenommen. Emil schleppt die Hinterbeine nach und es wird einige Tage dauern, bis man beurteilen kann, ob er eine Chance auf Genesung hat. 

7.4.: Vergangenen Sonntag wurde uns ein kleiner Eichhörnchenbub aus dem Stühlinger gebracht, Gestern habe ich dann erfahren, dass von Nachbarn der Finder auch noch ein Geschwisterchen gefunden worden war. Letzteres war in einer Auffangstation in BadenBaden gelandet. Damit die Geschwister wieder zusammen sind, wurde daher auch unser Findling nach BadenBaden gebracht.

Heute wurde noch ein 5-6 Wochen altes Eichhörnchenmädchen, Isa, gebracht. Sie hat wohl  ihre Mutter verloren, macht aber einen recht fitten Eindruck.

3.4.: Samu, ein kleiner Eichhörnchenbub, der vorgestern aus dem Kaiserstuhl gebracht wurde, hat es leider nicht geschafft. Er starb trotz sofortiger Antibiotikagabe in der Nacht an einer Lungenentzündung.

Gestern habe ich noch Simi (Simon) aus Littenweiler aufgenommen. Er macht bisher einen sehr guten Eindruck und wird wohl heute mit Manuka eine neue "WG" bei Jana gründen.

Bjelka, mein einjähriges, behindertes Eichhörnchen, ist leider auch sehr krank. Leider weiß auch die Tierärztin nicht genau, was mit ihr los ist :-(

Betti, Lotta, Anjali, Anton, Matti, Miles, Mokus, Gladis, Frodo, Jamie, Josie und Paul geht es gut.

31.3.: Chet habe ich gestern einschläfern lassen. Er hatte mehrfach täglich schwere epileptische Anfälle. Mach´s gut, kleine Hörnchenseele.

Neuzugang seit dem letzten Eintrag: Matti. Er wird vorerst von Lara versorgt. Bis auf eine Blasenproblematik, die man aber wieder in Griff bekommen müsste, geht es ihm gut.

Frodo kommt morgen wieder zu mir - bzw. zu Miles, Mokus und Gladis in eine Zimmervoliere.

Jamie, Josi und Paul sind nach außen umgezogen, wo es ihnen offensichtlich prima gefällt.

Anton hat leider immer noch Durchfall, ist aber ansonsten fit und hat mit Anjali ebenfalls eine bei Rosie neu eingerichtete Zimmervoliere bezogen.

Auch mit Manuka geht es weiter aufwärts und auch Jana richtet eine Zimmervoliere ein.

29.3.: Auch gestern gab es wieder zwei Neuzugänge. Zunächst Frodo, gefunden im Glottertal. Der Kleine ist etwas untergewichtig, aber sonst fit. Er wurde für eine Woche von Frau Engel übernommen, bis er hier eine Zimmervoliere beziehen kann. Sie berichtet, dass er schon fleißig nuckelt :-)

Später kam noch Chet aus Littenweiler. Der Kleine ist leider sehr krank und zeigt neurologische Symptome. Er bekommt die entsprechenden Medikamente und wir kämpfen...

Gladis´ Rotznase wird besser und sie wird nun auch wieder aktiver. Auch Miles geht es gut. Er wird wohl bald mit Mokus in die Zimmervoliere ziehen, denn Mokus´ momentane Kumpels Josi, Jami und Paul dürfen bald in eine Außenvoliere, so aktiv sind sie schon.

Manuka entwickelt sich ebenfalls gut, trotz der schweren Verletzungen. Auch Betty und Lotta gewinnen langsam Zutrauen in ihre Pfleger - besonders wichtig bei Hörnchen, die vielleicht in einer Behindertenvoliere bleiben müssen.

Anjali geht´s auch prima, nur Anton leidet immer wieder unter Durchfall....

28.3.: Gestern kamen noch zwei Freiburger Hörnchen: zunächst Gladis,  die in der Elsässerstraße gefunden wurde. Das 6-7 Wochen alte Hörnchen ist wohl abgedtürzt und hat sich dabei einen Nagezahn eingeschlagen. Ich hoffe, er wächst so nach, wie er stehen soll.... Außerdem hat sie eine Atemwegsinfektion und daher eine Rotznase.... Kurz danach wurde noch der ebenso alte Miles  aus Herdern gebracht. Der Kleine hat aber keinerlei Blessuren, sondern wohl nur seine Mutter verloren. Er nuckelt auch schon recht brav die Ersatzmilch. 

Der Winzling Peppino ist - obwohl Lara mit dem Kleinen die Nächte durchgemacht hat - gestorben. Da er so winzig war, hatten wir ja von Anfang an vermutet, dass er von der Mutter schon aussortiert worden war, weil er eine organische Erkrankung hat oder eine Milchunverträglichleit (ja, das gibt´s). Obwohl er anfangs zunahm, bekam er immer mehr Probleme mit der Verdauung und alle Bemühungen und Medikamente haltfen nichts :-(

Allen anderen Findlingen geht es gut.

26.3.: Gestern Abend 4 Neuzugänge!

Los ging´s mit dem 6 Wochen alten Mokus (ungar.: "Eichhörnchen"), der an der Dreisam gefunden wurde. Er hat wohl bei einem Ausflug seine Mutter verloren und war recht geschwächt, konnte heute Morgen aber schon zu Jamie, Josi und Paul in die Zimmervoliere ziehen, wo er gleich mal durchgestrubelt wurde.

Gleich danach wurde mir über das Tierheim Freiburg die 3 Wochen alte Manuka vermittelt. Die Kleine wurde übelst von einer Katze verbissen. Dank des schnellen Handelns der Finderin hat Manuka wohl noch rechtzeitig Antibiotikum bekommen, braucht aber nun intensive Pflege. Sie wird heute Abend von Jana übrnommen, die dann einige Zeit "Rundumbetreuung" machen wird. 

Den Abschluss des Abends bildeten Betty und Lotta aus Oberschopfheim, deren Mama einen Kobel unter den Dachfirst gebaut hat - nun sind die beiden 6 Wochen alten Mädels heruntergefallen und beide auf der Nase gelandet. Vermutlich sind auch die Kiefer gebrochen, zumindest sind die Zähne eingeschlagen. Die beiden brauchen sämtliche gedrückte Daumen, dass die Zähne so nachwachsen, dass sie richtig stehen und sich abnutzen. Wenn nicht, bleibt nur die Behindertenvoliere oder das Einschläfern. Die Finder werden aber auf jeden Fall aktiv und bauen ein "Sprungtuch" und Kletterhilfen ans Haus, damit nicht noch weitere Geschwisterchen folgen. Betty und Lotta  werden heute noch von Steffi übernommen.

Ich bin wieder mal sehr froh über alle, die hier helfen. Es zeichnet sich schon zu Saisonbeginn ab, dass es ohne diese Helferinnen mal wieder nicht zu wuppen wäre. Vor allem wenn die Hörnchen einen unterschiedlichen Fütterrhythmus haben (2-, 3-, 4- Stunden), bekäme ich sonst nichts mehr auf die Reihe.....

Peppino nimmt im Übrigen zu und wird aktiver. Auch Anton und Anjali geht es gut :-)

24.3.: Gestern Abend konnte der kleine Peppino wirklich froh sein, dass er gefunden und aus Müllheim zu uns gebracht wurde. Er hat gerade mal 41g - "Soll" wäre in seinem Alter (4-5 Wochen) 80-100g. Ich habe ihn die Nacht über alle 2 Stunden mit verdünnter Aufzuchtsmilch versorgt, die er brav schluckt. Heute Abend wird er von Lara übernommen. Sie hat viel Erfahrung, auch mit Problemfällen. So werden wir den Winzling schon wieder hinbekommen.

Anjali und Anton geht es besser. Jamie, Josie und vor allem Paul finden Milch langsam nicht mehr so lecker - dafür werden Nüsse geraspelt.

23.3.: Anjali und Anton haben Durchfall, aber das bekommen wir wieder hin. Alle anderen Hörnchenkinder sind fit. Keine Neuzugänge - das wird sich über Ostern dank gutem Wetter und vielen Corona-Spaziergängern sicher deutlich ändern!

21.3. Anjali ist nun zu Rosie gezogen. Mit Anton passt sie von Alter und Gewicht her gut zusammen. Paul ist dafür wieder hier. Er hat mit Josi und Jamie eine Zimmervoliere bezogen, in der alle drei nun auch schon fleißig herumklettern, angeführt vom etwas vorwitzigeren Paul.

Einem Hörnchen, das gestern aus Lörrach gebracht wurde, konnte ich leider nicht mehr helfen. Es war von einem Kater attackiert worden, genau wie seine Geschwister, die allerdings von der "Samtpfote" gleich getötet wurden.  Das überlebende Geschwisterchen war im Schock und hatte vermutlich auch innere Verletzungen.

16.3.: Gestern fiel in Freiburg Haslach ein Eichhörnchenkind in einen Kanal. Die Feuerwehr befreite es, aber das Muttertier holte ihr Kleines nicht merh ab. Das musste daher ich machen. Somit ist die Gruppe der 5-Wöchner nun um ein weiteres Hörnchen,  Anjali, gewachsen. Sie hat sich gleich mit Jamie und Josi zusammengekuschelt. 

14.3.: Am Freitagabend wurden zwei weitere Hörnchengeschwister aus Horben zu mir gebracht. Josefine (Josi) und Jamie waren wohl schon den ganzen Tag ohne ihre Mutter, Beide waren - wie alle Hörnchenkinder - nur mit Geduld davon zu überzeugen, dass man die komische Ersatzmilch aus dem ekligen Gumminuckel trinken kann. Seit heute beginnen  die beiden 5-Wöchner aber brav zu nuckeln.  Auch Anton und Paul  geht es gut. 

11.3.: Doppelter Saisonauftakt vorgestern Abend: Zuerst wurde der 3 Wochen alte Anton aus Ettenheim gebracht, der neben einem toten Geschwisterchen (Krähen?) gefunden worden war. Kurz danach fanden Menschen noch ein 4-5 Wochen altes Eichhörnchen in Freiburg am Bischofskreuz. Es hat den Namen Paul erhalten. Beide Hörnchen werden jetzt von einer neuen Helferin - Rosie - liebevoll versorgt und machen bisher einen guten Einduck.

6.3.: Außer Aki sind die Überwinterer-Hörnchen verschwunden. Hoffentlich sind sie im Wald und es geht allen gut. Da ich aber Eichhörnchenhaare im Garten gefunden habe, fürchte ich, dass eines der Hörnchen von einer Katze getötet wurde. Das ist in den ersten Tagen nach der Volierenöffnung  leider immer eine Gefahr. Aki holt eifrig Fetzen aus Fleecestoff aus der Voliere, sie scheint irgendwo in der Nähe einen Kobel zu bauen. ...

Vor zwei Tagen wurde ein männliches Hörnchen, 1-2 Jahre alt, aus Herdern gebracht. Es lag schon auf der Seite und krampfte. Trotz meines Versuchs, den Kreisaluf zu stabilisieren und zusätzlichen Sauerstoff zu geben, starb der hübsche kleine Kerl leider kurz nach der Ankunft.

Babys gibt es schon in vielen anderen Eichhörnchen-Auffangstationen. Auch hier kann es jeden Tag losgehen.

21.2.; Gestern konnte ich Lilli, Emil, Fredrik, Vladi, Aki, Saphira und Tricia, die "Überwinterer-Hörnchen", in die Freiheit entlassen. Es ist warm genug und die frischen Knospen schmecken den Kleinen auch lecker. Und im Notfall wissen die wilden7 ja, wo sie noch Nüsse finden. Ich hoffe, die Hörnchen passen gut auf sich auf.