Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

Eichhörnchenstation Freiburg

Mitglied im Eichhörnchen Notruf e.V. und Eichhörnchen Schutz e.V.

 Die Eichhörnchen-News 2021:

17.7.: Gestern ist mit großem Einsatz seitens der Finderin und der Feuerwehr Vörstetten (DANKE!) ein erwachsenes weibliches Eichhörnchen gesichert und zu mir gebracht worden. Es war in sehr schlechtem Zustand: Darmvorfall und zahlreiche Fliegeneier und -maden  - wahrscheinlich in Folge eines massiven Befalls mit Darmparasiten. Ich habe alles getan, was möglich war, aber leider ist das Hörnchen über Nacht verstorben. 

Nero ist nun bei Isa in Oberwolfach, die einen Tierarzt hat, der sich das Pinnen seines übel gebrochenen Oberarms zutraut. Daumen drücken für die OP morgen!

Hier wurden heute morgen 10 fitte Hörnchen wieder in die Freiheit entlassen, so dass vor dem Ansturm der Sommerwürfe nun nur noch Fridolin und meine behinderten Hörnchen Murmel, Lotta und Betti hier sind.

14.7. Fridolin hat sich zwischenzeitlich noch einen kleinen Abszess am Arm zugelegt, aber dieser ist nun am Heilen und Fridolin klettert schon recht sicher in der Zimmervoliere herum. Ich hatte Zweifel, ob sich sein massives Schädel-Hirn-Trauma gut entwickelt, aber nun ist tatsächlich fast nichts mehr davon zu entdecken. 

Gestern wurde aus Bad Krozingen Nero gebracht, der einen gebrochenen Oberarm hat. Nun heißt es, den Kleinen mehrere Wochen ruhig halten, was aber immer schwieriger werden wird. Wir überlegen schon, wie eine Spzialbox für ihn aussehen könnte, in der er die Wände definitiv auch nicht hochkommt. Im Moment tut das Ärmchen wohl noch ordentlich weh, weshalb er sich noch kaum bewegt.

Quickie, Cloe, Lea, Lola, Ruby, Tilly, Krümel, Luca, Louie und Mika dürfen kommendes Wochenende - wenn es hoffentlich mal nicht regnet- zurück in die Freiheit!

3.7.: Fridolin bewegt sich mittlerweile fast wieder normal!

Wolfi konnte wieder in die Freiheit entlassen werden.

Die dadurch frei gewordene Außenvoliere beziehen nun Gaia, Lobo und Lindi.

Mika, Lea, Luca, Louie, Ruby, Quickie, Tilly, Cloe, Krümel und Lilo flitzen durch die große Auswilderungsvoliere. In 2-3 Wochen können die 10 in die Freiheit entlassen werden.

Bobo, Baba, Bibi und Bubu sind bei Steffi ebenfalls in eine Außenvoliere gezogen.

30.6.: Fridolin geht es besser. Die Schiefstellung des Kopfes ist weniger stark und er krabbelt zwar noch immer im Kreis, dreht sich aber nicht mehr um die eigene Achse.

Wolfi, ein erwachsenes männliches Eichhörnchen, das vor wenigen Tagen in die Auffangstation gebracht wurde, geht es ebenfalls bedeutend besser. Er ist nun in einer Auswilderungsvoliere im Wald und wird bald wieder in die Freiheit dürfen.

Am vergangenen Sonntag ist meine 5 Jahre alte Leni gestorben. Sie war als Jungtier an den Triberger Wasserfällen nach einem schweren Sturz gefunden worden. Der Sturz hatte leider ihre Nagezähne stark geschädigt, weshalb sie nie ausgewildert werdne konnte. Sie hatte 5 gute Jahre hier in der großen Behindertenvoliere. In den letzten Monaten hat sie - wahrscheinlich altersbedingt - sehr abgebaut. Die letzten Wochen hat sie wieder in einer Zimmervoliere verbracht, wo sie iihre Ruhe vor den Jungtieren genoß und täglich ein wenig Schmerzmittel bekam, da die Hüfte und die Knie nicht mehr so richtig wollten.

26.6.: Am 23. wurde abends noch ein Geschwisterchen des neugeborenen Hörnchens gefunden - leider voller Fliegeneier, auch im Mäulchen. Zwar gelang es zuerst, das Kleine zu stabilisieren, aber am nächsten Morgen ist es leider auch gestorben. 

Gestern wurde noch Fridolin aus Denzlingen zu mir gebracht. Der 5 Wochen alte kleine Kerl dreht sich um die eigenen Achse - nach der Beschreibung der Fundumstände ein heftiges Schädelhirntrauma. Wir tun alles, was möglich ist und hoffen, dass das ohne dauerhafte Schäden ausheilt.

23.6.:Mika, Lea, Luca und Louie sind nun auch in meine Außenvoliere gezogen. Full house!

Für ein neugeborenes Hörnchen, das heute Vormittag in Freiburg gefunden wurde, kam die Hilfe leider zu spät.

20.6.: Seit heute sind die Geschwister Ruby, Tilliy, Quickie und Cloe wieder bei mir. Sie bewohnen nun mit Krümel und Lola noch für 4 Wochen die Außenvoliere, bevor es wieder in die Freiheit geht. 

Leider hat sich die vergangene Woche noch ein kleines Drama ereignet: bei der Abholung von Gaia, einer Schwester von Gismo, ist letzterer aus der Transportbox entwischt und konnte nicht wiedergefunden werden. Natürlich ist das schmerzlich, aber wenn man für die Tiere aktiv ist, kann einem eben auch mal ein Fehler passieren. Der Unterstützerin, die die kleine Gaia abgeholt hat, wird dieser Fehler sicher nie mehr unterlaufen. Gaia wohnt jetzt mit Lobo und Lindi in einer Zimmervoliere.

Auch Mika, Lea, Luca, Louie, Bobo, Baba, Bibi und Bubu geht es gut. Nur liegen alle wegen der Hitze platt auf den Kobeln rum :-)

Bei Betti und Lotta hat der erste Zahnschneidetermin bei mir ergeben, dass es bei Lotta noch immer eine Chance gibt, dass die Zähne sich regulär abnutzen, auch wenn einer schief steht. Bei Betti sieht die Zahnstellung so chaotisch aus, dass sie sicher in der Behindertenvoliere bleiben muss, da ich die Zähne regelmäßig schneiden muss.

 

13.6.: Gestern kam Gismo neu dazu - völlig dehydriert und entkräftet. Es geht im aber schon besser :-)

Lola durfte trotz der noch nicht ganz abgeheilten Kopfwunde zu Krümel in die Außenvoliere ziehen, nun sind beide viel aktiver.

Mika und Lea sind zu Luca und Louie in die Zimmervoliere von Rosie gezogen. Ebenso sind Ruby und Tilly wieder zu ihren Geschwistern Quickie und Cloe gezogen (Zimmervoliere bei Jana). Auch Baba, Bobo, Bibi und Bubu sind nun in einer Zimmervoliere (bei Steffi).

Lobo und Lindi wollen noch nicht klettern, werden aber wohl auch nicht mehr lange in der Box sein.

 

6.6.: Leider ist der kleine Fergus plötzlich und aus unklaren Gründen gestorben. Seinen 4 Geschwistern und allen anderen Hörnchen geht es gut.

Lobo und Lindi haben die Augen geöffnet! Krümel zieht heute in meine Außenvoliere.

Auch Lisa, die wegen einer neurologischen Beeinträchtigung zwei jahre (!) in Konstanz aufgepäppelt wurde und nun einige Wochen in meiner Behindertenvoliere war, hat sich so gut entwickelt, dass sie ausgewildert werden konnte!

4.6. Obwohl jetzt eigentlich Flaute sein sollte vor den Sommerwürfen, haben wir mittlerweile 16 Juingtiere, die 4-7 Wochen alt sind! Hoffentlich kommt nun nichts mehr in dem Alter, sonst wird es bald eng, wenn die Kleinen in die Zimmer- und Außenvolieren müssen!

Lea hat Gesellschaft durch Mika bekommen und die beiden werden von Lara liebevoll verorgt. so dass Lea schon ein richtiges Kugelbäuchlein hat :-)

Mikas Bruder, Louie, ist einen Tag später als Mika auch aus dem abenteuerlich gebauten Kobel in Emmendingen gestürzt und konnte nicht zurück. Dank der Auffangkonstruktion der Finder hat er sich aber nicht verletzt. Er ist jetzt bei mir und hat seit gestern Gesellschaft durch Luca bekommen, ein gleich altes Hörnchen, dass in Buchenbach hartnäckig Menschen hinterherlief und sicher seine Mutter verloren hatte. Dieses Duo wird morgen einige Tage von Rosie zur Pflege übernommen.

Dann kamen gestern noch 5 Geschwister aus Kirchzarten dazu! Alle 5 sind verfloht und abgemagert. Sicher ist dem Muttertier etwas passiert. Ruby und Tilly wurden von einer neuen Helferin im Team, Vanessa, übernommen, die sie mit viel Freude und Engagement versorgt. Fergus, Quickie und Cloe hat Jana übernommen. Janas Krümel macht mittlerweile seinem Namen alle Ehre, indem er viele Nüsse mit der bei Hörnchen üblichen Anzahl Krümel nagt. Er kann bald in eine Außenvoliere.

Die Außenvolieren sind ja nun nach dem Auszug der 8 Hörnchen auch wieder leer und gereinigt. Eine steht noch offen und täglich kommen mehrere der Auswilderer zurück und holen sich noch Zusatzfutter.

Lobo und Lindi geht es gut, ebenso den 4 Geschwistern aus Lörrach bei Steffi, die nun Baba, Bobo, Bibi und Bubu heißen :-)

Hans, Sid, Coco und Tinka konnten aus Yvonnes Außenvoliere nun auch ausgewildert werden. Sie flitzen in Highspeed die Baumstämme rauf und runter.

Lolas Kopfwunde sieht noch immer schlimm aus.

31.5.: Krümel ist seit 3 Tagen in eine Zimmervoliere umgezogen. Lola geht es langsam besser. Seit die Antibiotika durch sind, hat sie auch wieder Appetit.

Manuka, Matti, Pepper, Simi, Isa, Anton, Frodo und Anjali durften vorgestern wieder in die Freiheit!!!

Am 23.5. hat Lara die kleine Lea aus Ettenheim aufgenommen. Lea hat mittlerweile die Augen geöffnet und gut Gewicht zugelegt.

Am 26.5. kamen dann noch zwei Babys mit geschlossenen Augen dazu. Lobo und Lindi wurden von Dahli übernommen und etnwickeln sich ebenfalls gut.

Gestern dann noch 4 Geschwister aus Lörrach! Zwei davon sind verletzt - von einer Krähe oder Katze. Alle 4 wurden zur Pflege von Steffi W. übernommen. Das ist erst mal ein heftiger Job: rund um die Uhr alle 3 Stunden 4 Hörnchen füttern, die die Ersatzmilch noch nicht so toll finden.

- Ich bin allen Helferinnen soooo dankbar, da hier seit einer Woche unser neuer Welpe sehr viel Aufmerksamkeit erfordert und ich zwischendurch auch noch durch Nebenwirkungen der zweiten Coronaimpfung ausgeknockt war....

Heute kam noch der kleine Mika aus Emmendingen dazu, dessen Mama ihren Kobel unter einem Dachgiebel gebaut hat. Mika ist etliche Meter Kopf voraus abgestürzt und ich hoffe, dass ihm nicht noch Geschwister nachfolgen. Doch die lieben Finder tun alles, um das zu verhindern - man wundere sich nicht über ein Haus mit Kletterseil vom Giebel runter und einem "Sprungtuch"...  Mika findet die Ersatzmilch noch "bäh", aber das wird schon! Ab morgen wird er voraussichtlich zu Lea umziehen, damit die beiden sich zusammenkuscheln können.

 

23.5.: Flora habe ich zwischenzeitlich erlösen lassen.

Lolas Kopfwunde hat sich leider  schlimm infiziert und sie hat alle Tierarztrekorde gbrochen (5 Tierärzte in einer Woche!).  Jetzt scheint es endlich zu heilen.

Gestern wurde noch Krümel aus Schopfheim gebracht. Er macht bisher einen fitten Eindruck.

14.5.: Ein schon recht großes, kräftiges Hörnchen, das gestern gebracht wurde, ist leider kurz nach der Ankunft verstorben. Nach der Kreislaufstabilisierung habe ich eine ca. 1 Tag alte Katzenbisswunde am Hinterbein entdeckt. Die Sepsis hat den kleinen Kerl getötet. 

Flora und Lola machen weiterhin große Sorgen. Lolas Augen sind trotz eines Besuches bei einer Fachtierärztin für Augen nicht besser geworden. Flora kann nun trotz aller Bemühungen beide Arme nicht mehr bewegen. Morgen muss ich entscheiden, ob wir noch weiter behandeln oder sie gehen lassen.

Also auch aus der Eichhörnchen-Auffangstation keine guten Neuigkeiten....